Montag, 31. August 2009

We are coming home

Von Coming home

EVERYTHING HAS AN END....

am 2.9.2009 um ca. 14 Uhr wird unsere Reise um die Welt
zur Geschichte gehoeren...

Singapore & Malaysia

Von Singapore & Malaysia


Es blieben uns noch 2 Wochen, denn wir hatten uns entschieden, defintiv in die Schweiz zurueck zu kehren. In Singapur verbrachten wir 2 Tage wo wir die prunkvolle Stadt besichtigten und Schuepis ehemaliger Arbeitskollege Chris Rothenbuehler trafen (Danke fuers Nachtessen Chris). Dann wollten wir zum Abschluss noch einmal ein bisschen Strand und Meer geniessen, so zog es uns auf die malayische Insel Tioman wo wir es uns nochmals einige Tage gut gehen liessen. Die Reisestrapazen in Indonesien waren schon heftig und so tat es gut noch ein paar Tage nichts oder nur sehr wenig zu tun und die gemuetliche Insel zu geniessen.
Von Tioman reisten wir weiter nach Kuala Lumpur, wo wir auch nochmals 2 Tage hatten bevor wir von da nach Bangkok flogen. Zur Zeit befinden wir uns in Bangkok und die Uhr tickt unaufhaltsam bis zum finalen Flug...!

We had just 2 weeks left because we had made the decision to return home. In Singapore we spent two days with sightseeing and meeting Stefans former working colleague Chris Rothenbuehler. Then we felt like going to a beach for the last time so we went on to the malaian island Tioman where we relaxed for a couple of days on the beach. Finally the bus took us to malaysias capital Kuala Lumpur where we stayed another two days before flying to Bangkok.
Currently we are in Bangkok, waiting for our final flight...!

Indonesia: Lombok & Flores

Von Indonesia: Lombok & Flores

Von Sydney flogen wir am 21.7. via Melbourne nach Bali. Da wir beide bereits frueher einmal in Bali waren entschieden wir, uns auf die Inseln oestlich von Bali zu konzentrieren. Zuerst verbrachten wir eine Woche auf den Gili-Inslen westlich von Lombok wo wir nach laengerer Pause wieder tauchten. Die Atmosphaere war gemuetlich, die einzigen Verkehrsmittel waren Fahrraeder oder Pferd und Wagen. Die Tauchgaenge waren von sehr unterschiedlicher Qualitaet - von katastrophal bis hoechst emotionell!
Nach einer "faulen" Woche hiess es nochmals ran an die Saecke, denn wir bestiegen den gewaltigen Vulkan Rinjani auf Lombok. Der Aufstieg an den Kraterrand war anstrengend und steil doch wir wurden belohnt. Innerhalb des urspruenglichen Kraters hatte sich ein neuer Vulkan gebildet der sehr aktiv war und dauernd Lava spuckte. In der Nacht konnte man die rote Masse ganz deutlich sehen wie sie hinunter in den Kratersee floss. Und das Getoesse dazu war wirklich Respekteinfloessend.

Weiter gings von Lombok mit dem Bus ueber Sumbawa nach Flores. Die Reise haette 25 Stunden dauern sollen doch sie dauerte nahezu 60 Stunden!!! Was wir da alles erlebten wuerde den Rahmen hier sprengen. Jedenfalls war es mit Abstand die ereignisreichste und anstrengendste Fahrt der ganzen Reise. Leider war die ganze Sache nach der Ankunft in Labuanbajo (Flores) noch nicht ausgestanden, denn es war 2 Uhr morgens und alle Gaestehaeuser waren entweder dunkel oder ausgebucht, so dass wir die Nacht auf einer Hotelterasse auf Betonboden unter unserem aufgeschlagenen Moskitonetz verbringend mussten...Wir brauchten einige Tage um uns von diesen Strapazen zu erholen. Dann war noch einmal Tauchen angesagt. Die Insel Komodo vor Flores ist bekannt fuer die einzigartigen Komodo-Warane aber auch fuer die fantastische Unterwasserwelt. Per Zufall fanden wir einen Platz auf einem kleinen familiaeren Tauchboot, mit welchem wir 4 Tage durch die Inselwelt fuhren und laufend tauchten. Die Gruppe war sehr klein. Wir waren nur zusammen mit einem anderen Schweizer - Martin aus Zuerich - und der Crew des Bootes unterwegs. Leider fing Simone am zweiten Tag eine schmerzhafte Ohrenentzuendung ein, konnte nicht mehr tauchen und musste Antibiotika schlucken.Schuepi der Glueckliche erlebte seine bisher besten Tauchgaenge.

Nach 10 Tagen flogen wir dann wieder zurueck nach Bali - mit einer hoechst provinziellen Airline. Wir sind heute noch froh, dass wir heil ankamen... Da versuchten wir noch unsere diversen Gebrechen auszukurieren bevor wir weiter nach Singapur flogen.

English:
Our Indonesia trip was mainly only on Lombok and Flores because we already knew Bali. On Lombok we did some diving on the Gilis and climbed the Volcano Rinjani. Then we took a bus from Lombok to Flores which should have taken 25 hours but actually it took 60 hours! It was exhausting and we do not have space to describe the details here. Finally we arrived at 2 am in Labuanbajo, Flores where all the hotels were full or dark so that we had to sleep on a terrace of a hotel...
On Flores and around Kommodo island we did a lot of diving. We spent 4 days on a Liverboat. Unfortunately Simone got an inflamation of her right ear and could not dive after the first day. But lucky Stefan had some of his best dives so far.
Finally we flew back to Bali and from there to Singapore.

Freitag, 28. August 2009

Australia 4: Destination Sydney

Von Destination Sydney

Die letzte Reiseetappe in Australien fuehrte uns ueber Byron Bay via Landesinnere und den Blue Mountains nach Sydney. Landschaftlich war die Fahrt im Hinterland eine willkommene Abwechslung von der Kueste und wir konnten erneut durch herrliche menschenleere Nationalparks wandern. Auf der Hochebene bei Glen Innes kamen wir sogar in einen Schneesturm! Einzig die Naechte im Auto wurden langsam aber sicher bitter kalt und so zogen wir es vor in Sydney im Hotel zu uebernachten. Ueberhaupt waren wir froh noch rechtzeitig dahin gekommen zu sein. Schuepi schaffte es naemlich mitten in den Blue Mountains das Auto abzuschliessen und den Schluessel drinnen zu lassen...immerhin bekamen wir so eine Gratislektion "Wie oeffne ich ein verriegelte Autotuer in 20 Sekunden..."!! Sydney zeigte sich dann nochmals von der schoensten Seite bevor wir Australien Richtung indonesische Waerme verliessen.

The last part of our journey through Australia took us from Byron Bay south through beautiful Highlands (in the inland) to the Blue Mountains and from there to Sydney. Again we could hike in empty National Parks and enjoy the exciting scenery. In the hinterland near Glen Innes we even experienced a snowstorm, which we would not have expected in Australia...
At the end it got really cold, particularly at night in the Blue Mountains so we decided to take a Hotel in Sydney. Actually we were happy that we arrived there in time as Stefan managed to lock the car and leave the key inside (it was in the Blue Mountains!!). Thanks to that we got a lesson how easy it is to open a locked cardoor!! The last days in Sydney were very nice and relaxed before we left Downunder for Indonesia.






Montag, 20. Juli 2009

Australia 3: Central- and South Queensland


Von Central & South Queensland

Unser Weg Richtung Sueden fuerhte uns weiter der Kueste entlang vorbei an wunderschoenen Straenden mit regelmaessigen Abstechern ins Landesinnere und dem Besuch von menschenleeren Nationalparks. Allabendlich stand ein romantisches selbstgekochtes Dinner bei Kerzenlicht an. Die absoluten Highlights waren die Gesellschaft von Kanguruhs beim Nachtessen bei Cape Hillsborough und die Uebernachtung resp. der Sonnenaufgang im Eungella Nat. Park. In der Naehe von Gympie resp. Rainbow Beach fanden wir nochmals ein Farmehepaar, das unsere Unterstuetzung brauchen konnte. David und Jeanet waren extrem liebenswuerdig und bereits sehr viel gereist. Wir verbrachten zwei sehr schoene Wochen bei Ihnen und legten Hand an wo es von Nutxen war, sei es in ihrer Baumschule oder im selbst gefuehrten B&B. Dafuer wurden wir mit herrlicher Kost und angenehmer Gesellschaft belohnt. Etwas weiter suedlich, genauer in Mooloolaba stand noch ein Verwandtenbesuch an. Wir besuchten Hanspeter Hermann - ein Cousin von Stefans Vater Heinz - und seine Partnerin Doreen. Erwaehnen moechten wir noch, dass wir die ganze Zeit ueber von herrlichem Sonnenschein begleitet wurden und Regen die absolute kfr. Ausnahme war.

On the way south we drove along beautiful coastlines and beaches plus headed inland from time to time to visit some of the many hundred national parks. Again we had amazing sunsets and sunrises, saw many animals and had romantical self-cooked dinners every night. Near Gympie and Rainbow Beach we stayed two weeks on a farm which was a nursery and had a B&B. David and Jeannet were a lovely couple and we enjoyed helping them were help was needed. They served us delicious food and we had many interesting conversation about travelling and "the world". After that we made another stop in Mooloolaba, where we visited a cousin of Stefans father. Thank you Hanspeter and Doreen for the coffee and the great cakes!

Australia 2: North Queensland

Von North Queensland

Von Darwin flogen wir weiter nach Cairns wo wir es uns ein paar Tage gemuetlich machten und einen Arbeitsplatz auf einer Farm suchten. Nach vielen Absagen fanden wir doch noch Unterschlupf auf einer Rinderfarm Nahe Cloncurry. Obwohl wir keine Ahnung hatten wo das liegt, sagten wir zu. Dann das Erwachen: Der Ort liegt 1000 km landeinwaerts im australischen Outback. Zum Glueck entdeckten wir kurz darauf ein super Angebot: Einen kleinen Campervan voll ausgeruestet mit Campingequipment inkl. Matraze und Schlafsack fuer 40 Aud pro Tag. Nun waren wir also mobil und voellig unabhaengig von Hostels und drei Tage spaeter trafen wir "am Arsch der Welt" ein. Dass hier Platz zur Genuege vorhanden ist, war unschwer am jahrhundertgrossen Durcheinander um die Farm zu erkennen. Man konnte kaum einen Schritt gehen und nicht auf eine Eisenstange, einen alten Pneu oder ein verrostetes Autoteil treten. Nach nur zwei Tagen Arbeit hier hatten wir aus verschiedenen Gruenden bereits genug und machten uns wieder auf den Weg um das riesige Land und die einzigartigen Landschaften zu erkunden. Die weitern Stationen waren Townsville und Airlie Beach von wo aus wir Ausfluege zu den perlweissen Whitsunday-Inselns und ans 2000 km lange Great Barrier Reef machten.

From Darwin we flew to Cairns where we tried to find some work on a farm. Finally we found a place on a cattle farm near Cloncurry which is 1000 km inland in the australien outback. Luckily we saw a great offer for a campervan fully equiped with camping gear for only 40 Aud a day. So a few days later we arrived at the end of the world - on the farm near Cloncurry. That there is plenty of space in the outback was easy to see, as there was a huge mess all over the place. After only two days of working we decided to drive on - for different reasons. There was still plenty to see in this enormous country. Our next destinations were Townsville and then Airlie Beach from where we discovered the Whitsunday-Islands and the Great Barrier Reef.

Montag, 29. Juni 2009

Australia 1: Kakadu Nat. Park

Von Australia - Kakadu Nat. Park


Verschiedene Gruende standen am Ursprung unseres Down Under-Abenteuers: Die Lust auf dieses Land, das Interesse an Farmarbeit und der ultraguenstige Flug von Saigon nach Darwin (130 USD). Doch der Einstieg im "hohen" Norden Australiens war nicht ganz einfach. Der Preisschock war noch groesser als befuerchtet und wir mussten anstatt wie vorher in einem schicken 10-USD Hotelzimmer in einer laermigen Absteige fuer AUD 77 uebernachten. Und eine 2-Tages-tour kostete nun anstatt USD 30 ueber 400 AUD. Kurzerhand mieteten wir ein kleines Auto und erkundeten den Kakadu Nationalpark halt auf eigene Faust (inkl. schlafen auf dem Autositz). Aufgrund der Schoenheit der australischen Natur war dieser Schock aber sehr bald verdaut und wir konnten uns ob der Flora und Fauna dieser wunderbaren Region richtig ergoetzen. Einmal mehr wurden wir von wunderschoenen Sonnenuntergaengen und vielen Tieren verwoehnt.

Our trip to Australia was based on different reasons: On our interest in the country, because we wanted to look for work on a farm and finally on the very cheap flight from Saigon to Darwin (USD 130). However the start was not easy, the priceshock was huge. We could no longer sleep in a nice 10-USD hotelroom but in a noisy 77-AUD-hole and a 2-day-trip would now cost instead of USD 30 approx. 400 AUD. So we decided to rent our own small car for a few days and explore the Kakadu National Park on our own incl. sleeping in the car at night. Luckily the beauty of the nature was so stunning that we forgot about the shock very soon and enjoyed Flora and Fauna in this nature paradise. Once more we saw wonderful sunsets and a whole lot of animals.