| Von Salar de Uyuni - Bolivia |
Nach dem Dschungel-Abenteuer besuchten wir wieder eine völlig gegensätzliche Welt: einerseits die höchste Stadt der Welt (Potosi auf 4'060 Meter über Meer) und dann die wahnsinnig eindrückliche Salzwüste von Uyuni.
Postosi war im 16 Jahrhundert die grösste und reichste Stadt Südamerikas, weil die Spanier im nahe gelegenen "Cerro Rico" grosse Silbervorkommen fanden und diese förderten. Hunderttausende von Arbeitern verloren in diesen Minen ihr Leben. Noch heute wird in den Minen nach Mineralien gesucht und wir konnten eine der 250 aktiven, engen, dunklen, staubigen und stickigen Minen selbst besichtigen.
Anschliessend reisten wir weiter nach Uyuni von wo aus wir eine dreitägige Tour durch die "Salar de Uyuni", eine 12'000 Quadratkilometer grosse weisse Salzwueste, unternahmen. Die Farben dieses bis auf 5'000 Höhenmetern liegenden Erdteils waren schlicht überwältigend und wir hatten eine super 6er Gruppe und eine Menge Spass. Kurioserweise war es ein Auto voller Arbeitsloser, da alle ihren Job gekündigt hatten... Die Rundreise endete schlussendlich mit dem Grenzübertritt nach Chile, wo wir uns nun aufhalten.
Bolivia has big contrasts. A few days after the jungle we visited the highest city of the world. Potosi - on an altitude of 4'060 meters - was in the 16. century the richest city of South America because the Spanish had found silver in the mountains. The mines are still active today and hundrets of miners work every day under really hard conditions. We could visit one of the 250 active mines.
From Potosi we travelled to Uyuni, a city in the desert of Bolivia. We booked a 3-day-tour through the "salar of Uyuni" a big white desert of salt. The colours and the weather were just amazing and our group (6 jobless people...) a lot of fun! The tour ended on the third day when we passed the border to Chile, our second last country on our trip through Latin America.