| Von La Paz & Bolivian Jungle |
Vor gut einer Woche überschritten wir die Grenze nach Bolivien, dem wohl ärmsten Land Südamerikas. Di e erste Station war La Paz, der höchstgelegenen Grossstadt der Welt (3'600 Meter). Da wir bereits einige Zeit auf ähnlicher Höhe verbrachten, fanden wir uns aber gut damit zurecht. Hier haben wir neben Stadtbesichtigungen auch spontan den neuen James Bond Film angeschaut, und zu unserem Erstaunen spielt er zu einem grösseren Teil in Bolivien, welch ein Zufall. Von La Paz flogen wir dann mit einer kleinen "Schüttelkiste" in den Amazonas Regenwald, nach Rurrenabaque, wo wir Touren in den Dschungel und die Pampa machten. Im Dschungel sahen wir v.a. Pflanzen und Bäume, aber kaum Tiere (vielleicht lags auch am Alter unseres Guides: 83 jährig war er...). In der Pampa dann aber umso mehr: Krokodile, Schildkröten, viele Vögel, Capiwaras, Flussdelphine und nicht zuletzt eine Anakonda. Die Highlights waren das Anfassen der Anakonda und das Streicheln von "Pedro", einem wild lebenden doch gegenüber Menschen relativ zahmen Aligator. Wie ihr seht haben wir es gut überstanden...
About ten days ago we passed the border to Bolivia, the poorest country of South America. The first place was La Paz, the highest big city of the world. Afterwards we flew to the amazon jungle with a very small and shaky plane. Here we did two trips, one into the jungle and the other to the Pampa. In the jungle we did see mostly trees and plants but not a lot of animals (probably it was because of the age of our guide - he was 83...). In the pampa on the contrary we saw a lot of animals. Among others an Anakonda and lots of Aligators whereof one we could touch and feed... As you see, we are still alive...
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