Montag, 31. August 2009

We are coming home

Von Coming home

EVERYTHING HAS AN END....

am 2.9.2009 um ca. 14 Uhr wird unsere Reise um die Welt
zur Geschichte gehoeren...

Singapore & Malaysia

Von Singapore & Malaysia


Es blieben uns noch 2 Wochen, denn wir hatten uns entschieden, defintiv in die Schweiz zurueck zu kehren. In Singapur verbrachten wir 2 Tage wo wir die prunkvolle Stadt besichtigten und Schuepis ehemaliger Arbeitskollege Chris Rothenbuehler trafen (Danke fuers Nachtessen Chris). Dann wollten wir zum Abschluss noch einmal ein bisschen Strand und Meer geniessen, so zog es uns auf die malayische Insel Tioman wo wir es uns nochmals einige Tage gut gehen liessen. Die Reisestrapazen in Indonesien waren schon heftig und so tat es gut noch ein paar Tage nichts oder nur sehr wenig zu tun und die gemuetliche Insel zu geniessen.
Von Tioman reisten wir weiter nach Kuala Lumpur, wo wir auch nochmals 2 Tage hatten bevor wir von da nach Bangkok flogen. Zur Zeit befinden wir uns in Bangkok und die Uhr tickt unaufhaltsam bis zum finalen Flug...!

We had just 2 weeks left because we had made the decision to return home. In Singapore we spent two days with sightseeing and meeting Stefans former working colleague Chris Rothenbuehler. Then we felt like going to a beach for the last time so we went on to the malaian island Tioman where we relaxed for a couple of days on the beach. Finally the bus took us to malaysias capital Kuala Lumpur where we stayed another two days before flying to Bangkok.
Currently we are in Bangkok, waiting for our final flight...!

Indonesia: Lombok & Flores

Von Indonesia: Lombok & Flores

Von Sydney flogen wir am 21.7. via Melbourne nach Bali. Da wir beide bereits frueher einmal in Bali waren entschieden wir, uns auf die Inseln oestlich von Bali zu konzentrieren. Zuerst verbrachten wir eine Woche auf den Gili-Inslen westlich von Lombok wo wir nach laengerer Pause wieder tauchten. Die Atmosphaere war gemuetlich, die einzigen Verkehrsmittel waren Fahrraeder oder Pferd und Wagen. Die Tauchgaenge waren von sehr unterschiedlicher Qualitaet - von katastrophal bis hoechst emotionell!
Nach einer "faulen" Woche hiess es nochmals ran an die Saecke, denn wir bestiegen den gewaltigen Vulkan Rinjani auf Lombok. Der Aufstieg an den Kraterrand war anstrengend und steil doch wir wurden belohnt. Innerhalb des urspruenglichen Kraters hatte sich ein neuer Vulkan gebildet der sehr aktiv war und dauernd Lava spuckte. In der Nacht konnte man die rote Masse ganz deutlich sehen wie sie hinunter in den Kratersee floss. Und das Getoesse dazu war wirklich Respekteinfloessend.

Weiter gings von Lombok mit dem Bus ueber Sumbawa nach Flores. Die Reise haette 25 Stunden dauern sollen doch sie dauerte nahezu 60 Stunden!!! Was wir da alles erlebten wuerde den Rahmen hier sprengen. Jedenfalls war es mit Abstand die ereignisreichste und anstrengendste Fahrt der ganzen Reise. Leider war die ganze Sache nach der Ankunft in Labuanbajo (Flores) noch nicht ausgestanden, denn es war 2 Uhr morgens und alle Gaestehaeuser waren entweder dunkel oder ausgebucht, so dass wir die Nacht auf einer Hotelterasse auf Betonboden unter unserem aufgeschlagenen Moskitonetz verbringend mussten...Wir brauchten einige Tage um uns von diesen Strapazen zu erholen. Dann war noch einmal Tauchen angesagt. Die Insel Komodo vor Flores ist bekannt fuer die einzigartigen Komodo-Warane aber auch fuer die fantastische Unterwasserwelt. Per Zufall fanden wir einen Platz auf einem kleinen familiaeren Tauchboot, mit welchem wir 4 Tage durch die Inselwelt fuhren und laufend tauchten. Die Gruppe war sehr klein. Wir waren nur zusammen mit einem anderen Schweizer - Martin aus Zuerich - und der Crew des Bootes unterwegs. Leider fing Simone am zweiten Tag eine schmerzhafte Ohrenentzuendung ein, konnte nicht mehr tauchen und musste Antibiotika schlucken.Schuepi der Glueckliche erlebte seine bisher besten Tauchgaenge.

Nach 10 Tagen flogen wir dann wieder zurueck nach Bali - mit einer hoechst provinziellen Airline. Wir sind heute noch froh, dass wir heil ankamen... Da versuchten wir noch unsere diversen Gebrechen auszukurieren bevor wir weiter nach Singapur flogen.

English:
Our Indonesia trip was mainly only on Lombok and Flores because we already knew Bali. On Lombok we did some diving on the Gilis and climbed the Volcano Rinjani. Then we took a bus from Lombok to Flores which should have taken 25 hours but actually it took 60 hours! It was exhausting and we do not have space to describe the details here. Finally we arrived at 2 am in Labuanbajo, Flores where all the hotels were full or dark so that we had to sleep on a terrace of a hotel...
On Flores and around Kommodo island we did a lot of diving. We spent 4 days on a Liverboat. Unfortunately Simone got an inflamation of her right ear and could not dive after the first day. But lucky Stefan had some of his best dives so far.
Finally we flew back to Bali and from there to Singapore.

Freitag, 28. August 2009

Australia 4: Destination Sydney

Von Destination Sydney

Die letzte Reiseetappe in Australien fuehrte uns ueber Byron Bay via Landesinnere und den Blue Mountains nach Sydney. Landschaftlich war die Fahrt im Hinterland eine willkommene Abwechslung von der Kueste und wir konnten erneut durch herrliche menschenleere Nationalparks wandern. Auf der Hochebene bei Glen Innes kamen wir sogar in einen Schneesturm! Einzig die Naechte im Auto wurden langsam aber sicher bitter kalt und so zogen wir es vor in Sydney im Hotel zu uebernachten. Ueberhaupt waren wir froh noch rechtzeitig dahin gekommen zu sein. Schuepi schaffte es naemlich mitten in den Blue Mountains das Auto abzuschliessen und den Schluessel drinnen zu lassen...immerhin bekamen wir so eine Gratislektion "Wie oeffne ich ein verriegelte Autotuer in 20 Sekunden..."!! Sydney zeigte sich dann nochmals von der schoensten Seite bevor wir Australien Richtung indonesische Waerme verliessen.

The last part of our journey through Australia took us from Byron Bay south through beautiful Highlands (in the inland) to the Blue Mountains and from there to Sydney. Again we could hike in empty National Parks and enjoy the exciting scenery. In the hinterland near Glen Innes we even experienced a snowstorm, which we would not have expected in Australia...
At the end it got really cold, particularly at night in the Blue Mountains so we decided to take a Hotel in Sydney. Actually we were happy that we arrived there in time as Stefan managed to lock the car and leave the key inside (it was in the Blue Mountains!!). Thanks to that we got a lesson how easy it is to open a locked cardoor!! The last days in Sydney were very nice and relaxed before we left Downunder for Indonesia.






Montag, 20. Juli 2009

Australia 3: Central- and South Queensland


Von Central & South Queensland

Unser Weg Richtung Sueden fuerhte uns weiter der Kueste entlang vorbei an wunderschoenen Straenden mit regelmaessigen Abstechern ins Landesinnere und dem Besuch von menschenleeren Nationalparks. Allabendlich stand ein romantisches selbstgekochtes Dinner bei Kerzenlicht an. Die absoluten Highlights waren die Gesellschaft von Kanguruhs beim Nachtessen bei Cape Hillsborough und die Uebernachtung resp. der Sonnenaufgang im Eungella Nat. Park. In der Naehe von Gympie resp. Rainbow Beach fanden wir nochmals ein Farmehepaar, das unsere Unterstuetzung brauchen konnte. David und Jeanet waren extrem liebenswuerdig und bereits sehr viel gereist. Wir verbrachten zwei sehr schoene Wochen bei Ihnen und legten Hand an wo es von Nutxen war, sei es in ihrer Baumschule oder im selbst gefuehrten B&B. Dafuer wurden wir mit herrlicher Kost und angenehmer Gesellschaft belohnt. Etwas weiter suedlich, genauer in Mooloolaba stand noch ein Verwandtenbesuch an. Wir besuchten Hanspeter Hermann - ein Cousin von Stefans Vater Heinz - und seine Partnerin Doreen. Erwaehnen moechten wir noch, dass wir die ganze Zeit ueber von herrlichem Sonnenschein begleitet wurden und Regen die absolute kfr. Ausnahme war.

On the way south we drove along beautiful coastlines and beaches plus headed inland from time to time to visit some of the many hundred national parks. Again we had amazing sunsets and sunrises, saw many animals and had romantical self-cooked dinners every night. Near Gympie and Rainbow Beach we stayed two weeks on a farm which was a nursery and had a B&B. David and Jeannet were a lovely couple and we enjoyed helping them were help was needed. They served us delicious food and we had many interesting conversation about travelling and "the world". After that we made another stop in Mooloolaba, where we visited a cousin of Stefans father. Thank you Hanspeter and Doreen for the coffee and the great cakes!

Australia 2: North Queensland

Von North Queensland

Von Darwin flogen wir weiter nach Cairns wo wir es uns ein paar Tage gemuetlich machten und einen Arbeitsplatz auf einer Farm suchten. Nach vielen Absagen fanden wir doch noch Unterschlupf auf einer Rinderfarm Nahe Cloncurry. Obwohl wir keine Ahnung hatten wo das liegt, sagten wir zu. Dann das Erwachen: Der Ort liegt 1000 km landeinwaerts im australischen Outback. Zum Glueck entdeckten wir kurz darauf ein super Angebot: Einen kleinen Campervan voll ausgeruestet mit Campingequipment inkl. Matraze und Schlafsack fuer 40 Aud pro Tag. Nun waren wir also mobil und voellig unabhaengig von Hostels und drei Tage spaeter trafen wir "am Arsch der Welt" ein. Dass hier Platz zur Genuege vorhanden ist, war unschwer am jahrhundertgrossen Durcheinander um die Farm zu erkennen. Man konnte kaum einen Schritt gehen und nicht auf eine Eisenstange, einen alten Pneu oder ein verrostetes Autoteil treten. Nach nur zwei Tagen Arbeit hier hatten wir aus verschiedenen Gruenden bereits genug und machten uns wieder auf den Weg um das riesige Land und die einzigartigen Landschaften zu erkunden. Die weitern Stationen waren Townsville und Airlie Beach von wo aus wir Ausfluege zu den perlweissen Whitsunday-Inselns und ans 2000 km lange Great Barrier Reef machten.

From Darwin we flew to Cairns where we tried to find some work on a farm. Finally we found a place on a cattle farm near Cloncurry which is 1000 km inland in the australien outback. Luckily we saw a great offer for a campervan fully equiped with camping gear for only 40 Aud a day. So a few days later we arrived at the end of the world - on the farm near Cloncurry. That there is plenty of space in the outback was easy to see, as there was a huge mess all over the place. After only two days of working we decided to drive on - for different reasons. There was still plenty to see in this enormous country. Our next destinations were Townsville and then Airlie Beach from where we discovered the Whitsunday-Islands and the Great Barrier Reef.

Montag, 29. Juni 2009

Australia 1: Kakadu Nat. Park

Von Australia - Kakadu Nat. Park


Verschiedene Gruende standen am Ursprung unseres Down Under-Abenteuers: Die Lust auf dieses Land, das Interesse an Farmarbeit und der ultraguenstige Flug von Saigon nach Darwin (130 USD). Doch der Einstieg im "hohen" Norden Australiens war nicht ganz einfach. Der Preisschock war noch groesser als befuerchtet und wir mussten anstatt wie vorher in einem schicken 10-USD Hotelzimmer in einer laermigen Absteige fuer AUD 77 uebernachten. Und eine 2-Tages-tour kostete nun anstatt USD 30 ueber 400 AUD. Kurzerhand mieteten wir ein kleines Auto und erkundeten den Kakadu Nationalpark halt auf eigene Faust (inkl. schlafen auf dem Autositz). Aufgrund der Schoenheit der australischen Natur war dieser Schock aber sehr bald verdaut und wir konnten uns ob der Flora und Fauna dieser wunderbaren Region richtig ergoetzen. Einmal mehr wurden wir von wunderschoenen Sonnenuntergaengen und vielen Tieren verwoehnt.

Our trip to Australia was based on different reasons: On our interest in the country, because we wanted to look for work on a farm and finally on the very cheap flight from Saigon to Darwin (USD 130). However the start was not easy, the priceshock was huge. We could no longer sleep in a nice 10-USD hotelroom but in a noisy 77-AUD-hole and a 2-day-trip would now cost instead of USD 30 approx. 400 AUD. So we decided to rent our own small car for a few days and explore the Kakadu National Park on our own incl. sleeping in the car at night. Luckily the beauty of the nature was so stunning that we forgot about the shock very soon and enjoyed Flora and Fauna in this nature paradise. Once more we saw wonderful sunsets and a whole lot of animals.

Sonntag, 7. Juni 2009

Vietnam 3: Ho Chi Minh City and the south



Von Saigon und Suedvietnam

Die Stadt Ho Chi Minh City oder ebenfalls bekannt unter dem Namen Saigon ist das moderne Gegenstueck zu Hanoi. Die vielen verschiedenen Facetten der Stadt und deren freundlichen Einwohner haben uns sehr gut gefallen. Auch hier gillt effektiv noch "Morgenstund hat Gold im Mund". Nach einigen Tagen in der Grossstadt suchten wir erneut die Ruhe, dies auf der suedlichen Insel Phu Quoc. Und wie wir fuendig wurden... Kilometer langer einsamer Strand und eine Hotelanlage fuer uns alleine. Im Mekong Delta, genauer in der Stadt Can Tho ging es dann spaeter wieder etwas lebendiger zu und her. Das Treiben auf und neben dem Mekong und dessen unzaehligen Nebenfluessen lernten wir sehr eindruecklich waehrend einer 8-stuendigen Bootsfahrt kennen. Der Fluss dient gleichermassen als Verkehrsweg, Markt, Waschzuber, Abwaschbecken, Zahnwaschbruenli, Abfallkorb, Schwimmbecken, zum Fischen und sogar teilweise als Trinkwasser!! Das wars von Vietnam, kurzentschlossen haben wir unser Programm etwas angepasst und sind nach Down Under aufgebrochen.

Ho Chi Minh City is the largest City of Vietnam (7 mio.) and has more western influences than Hanoi in the north. We liked the different facetes, the markets as well as the friendly people. After a few days we were looking for peace and flew to the island Phu Quoc where we found a huge and lonely beach and stayed in a Hostel as the only guests. On the way back to HCMC we toured through the Mekong Delta and its many different side rivers. The rivers are used for traffic, markets, laundry, washing, brushing teeth, waste basket, swimming pool, for fishing and partly as drinking water all at the same time!!

Central Vietnam

Von Zentralvietnam

Von Hanoi flogen wir Richtung Sueden und verbrachten einige Tage im kleinen Kuestenstaedtchen Hoi An, welches mit viel Charm, farbigen Laeden, billigen massgeschneiderten Seidenkleidern und freundlichen Menschen brilliert. Die Architektur und die engen Gaesschen erinnern an die franzoesische Kolonialzeit. Von Hoi An gings weiter an der Kueste ueber Nathrang nach Mui Ne. Unglaublich wie frueh hier das taegliche Leben beginnt. Bereit nach 5 Uhr sind halbe Staedte auf den Beinen und geniessen die noch angenehmen Temperaturen und die friedliche Stimmung oder bringen in hektischem Treiben den Fischfang der Nacht an Land und verteilen ihn auf alles was irgendwie Raeder und einen Antrieb hat. Erstaunlich wie authentisch die vietnamesische Kultur nach wie vor ist, man hat das Gefuehl, dass sich die Leute von den westlichen Einfluessen nicht oder nur sehr wenig beirren lassen.

From Hanoi we flew south and spent a few days in a small costal city called Hoi An. It inspires with colours, beautiful old colonial buildings (from the French), cheap but very nice silk clothes and very friendly people. Afterwards we went on coeastwards over Nathrang to Mui Ne. Really exciting how early the life starts here. Shortly after 5 0'clock in the morning half of the cities inhabitants are outside at the beaches and do sports or enjoy the peaceful early hours. Others are busy with bringing all the seafood from the fishing boats ashore and with putting it on any kind of vehicles. We were very surprised how authentical the vietnamese culture still is. You get the impression that the people do not care about western influences at all.

Donnerstag, 28. Mai 2009

Vietnam 1: Hanoi & the north

Von Vietnam - Hanoi & Norden

Unsere ersten Erfahrungen in Vietnam waren nicht gerade sehr erfreulich - gelinde gesagt. Den auslaendischen Neuankoemmling erwartet im Norden ein sehr raues Klima. In Hanoi wird fast ueberall versucht, dem Touri ein Mehrfache vom effektiven Preis zu Verrechnen, sogar auf der Bank wollte man mit dem Wechselkurs schummeln!! Wir kamen auch nicht ungeschoren davon.
Doch je laenger wir uns in diesem Land aufhielten, je mehr waren wir fasziniert davon. Die Kultur ist noch immer sehr authentischund v.a. im Norden kaum von westlichen Einfluessen gepraegt. Die Menschen sind sehr fleissig und wir haben inzwischen ganz viele freundliche und hilfsbereite Vietnamesen kennen gelernt. Im Norden besuchten wir die Hauptstadt Hanoi und die Gebirgsregion rund um Sapa. Den Verkehr in Hanoi muss man schlicht selbst einmal gesehen haben, und auch die Reisterrassen im Gebirge sind sensationell!

Our first contacts with Vietnamese were not very positive. As an arriving tourist in Hanoi you have do deal with many unserious persons, who are just interested in getting as much money from you as possible. Even in a bank they tried to cheat with the exchange rate...
But the longer we were staying in the country the more we were fascinated of it. The culture is still very original and authentic with very few western influences (particularly in the north). And in the meantime we have also met many friendly and helpful vietnamese. In the north we visited Hanoi and the mountainous region of Sapa. The traffic in Hanoi is simply a miracle and also the rice paddies around Sapa are amazing!

Mittwoch, 27. Mai 2009

Videos

Auf der Reise haben wir diverse Filme gedreht, einige davon moechten wir Euch nicht vorenthalten. Ihr braucht aber einen relativ schnellen PC dazu. Viel Spass

We have made several films so far on our journey and put a few online here. Have fun.

Preparing for the cock-fight


A cock fight on the Philippines


Buffalo taking a bath in the mud in Laos


Rocket-Festival in Laos

TRAFFIC IN HANOI!! (unbelieveable)

Freitag, 15. Mai 2009

Kleine Anleitung / little help

Picasa hat das Layout leicht angepasst. Um vom Titelfoto zum ganzen Album zu kommen muss man neu nachdem man hier aufs Foto geklickt hat, rechts unter Rubrik "Gehoert" den Titel darunter anwaehlen (sprich z.b. "Thailand" oder "Laos").

Picasa has slightly changed the layout. After you have clicked on the picture here you have to chose under "Belongs to" the titel such as "Thailand" or "Laos" to see the full album.

Laos

Von Laos
Laos, das einzige suedostasiatische Land ohne Meereszugang, stand nicht nur wegen der schoenen Natur sondern auch aufgrund des ersten internationalen Heuscherschen Familien-Kongresses auf dem Programm. Simones Bruder Marco lebt seit fast 7 Jahren in der Hauptstadt Vientiane. Wir hatten die Gelegenheit mehrere Tage in seinem schoenen zu Hause zu wohnen und ihn gleich als Reisefuehrer dabei zu haben. Etwas spaeter stiessen auch die Eltern Anni und Herbert dazu. Aussenseiter Schuepi wurde dabei extrem herzlich aufgenommen. Dank den hervorragenden Sprach- und Landeskenntnissen von Marco konnten wir uns einige Tage einfach zuruecklehnen und durften das Land und vor allem die Mentalitaet der Laoten hautnah und aus erster Hand erfahren. Von Vientiane reisten wir nordoestlich durch sehr schoenes bergiges Gebiet via Vang Vieng, Phonsovahn und Xam Neua an die vietnamesische Grenze. Etwas abseits von touristischen Pfaden war zu erkennen, wie stark das Land immer noch mit Nachwehen des Vietnam-Krieges zu kaempfen hat. Riesiege Flaechen sind immer noch nicht von den Millionen von Bombenabwuerfen gesauebert worden und fuehren jedes Jahr zu hunderten von Unfaellen.

Our Lao experience was somehow different to the rest of our journey. The reason: Simone's brother Marco has been living in Vientiane for 7 years now and knows the country and people really well. At the beginning we could stay a couple of days in his nice house in Vientiane. Simones parents Anni and Herbert also came to visit her son, so it became a real family-meeting. Thanks to Marcos knowledge of language and country we could really relax and just enjoy the trips. From Vientiane we travelled northeast through beautiful mountainous landscapes via Vang Vieng , Phonsovahn and Xam Neua to the vietnamese border. Away from touristy trails we could see how strong the country still suffers from the vietnam war. Millions of bombs are still laying around and causing hundrets of accidents every year.

Montag, 11. Mai 2009

Thailand

Von Thailand

Es mag fuer Leute in der Schweiz komisch wirken, aber nach so viel Sonne, Sand, Strand und Meer sehnten wir uns nach Abwechslung. Zurueck an unserem Ausgangspunkt in Bangkok planten wir einige lokale Ausfluege, u.a. zum Schwimmenden Markt und zum Tiger Tempel, wo Moenche ein Tigerschutzprojekt aufgezogen haben. Zur Finanzierung dieses Projekts koennen Touristen die Tiger besuchen und sogar wie Haustiere streicheln. Danach gings ab in den (nur ganz leicht) kuehleren Norden, in die zweitgroesste Stadt Chang-Mai. Da wir keine Lust aufs touristische Massentrecking hatten besuchten wir einen Thai-Kochkurs und einen zweitaegigen Oel-Massagekurs. Wir sind also jetzt zertifizierte Thaikoeche und Masseure! Bald machten wir uns aber bereits auf, weiter Richtung Laos zu Reisen um rechtzeitig zum ersten internationalen Heuscher-Treffen (Simones Bruder Marco lebt in Laos und Eltern Anni und Herbert kamen zu Besuch) in Vientiane einzutreffen.

It might sound strange, but after so much sun, sand, beach and sea we were looking for a change. Back in Bangkok we planned tours to the floating market and a Tiger Temple, where monks are running a project to protect tigers from extinction. To finance the project tourists are welcome to visit the temple and hug the tigers! Afterwards we went on north by train, to the second biggest city Chang Mai. As we did not feel like joining the mass-trecking we took part in cooking classes plus organised a two-day massage course. We are now certified cooks and masseurs. Soon after we went on in direction of the Lao border in order not to miss the first International Heuscher Meeting in Vientiane (Simones brother lives there and the parents came on a visit).

Sonntag, 19. April 2009

Philippine Islands 3 - Luzon

Von Philippine Islands - Luzon

Unsere letzte Station auf den Philippinen war die Hauptinsel Luzon mit der Hauptstadt Manila und den vielen Vulkanen. Die groesste Anziehungskraft uebte aber ein kleines Doerfchen im Suedosten der Insel aus. Da kann man zur jetzigen Jahreszeit in den Gewaessern vor Donsol die hoechst seltenen, grossartigen Walhaie sehen. Der groesste Fisch der Welt ist Planktonfresser und deshalb nicht gefaehrlich. Wir konnten mit einem Boot an die Fische heranfahren und dann mit Schnorchel-Ausruestung ins Wasser springen. Die Walhaie schwimmen da sehr nahe an der Oberflaeche, so kann man sie gut sehen und mit ihnen mitschwimmen. Einem sehr grossen Walhai (ca. 9m lang und x Tonnen schwer) sind wir unabsichtlich vor die Schnauze geschwommen und waeren fast mit ihm zusammengestossen. Das war ein ziemlicher Adrenalinkick...
Nach nahezu 6 Wochen Strand und Meer wollten wir zum Schluss unsere mueden Muskeln noch etwas bewegen und den maechtigen Vulkan, Mount Mayon besteigen. Da der Vulkan nach wie vor sehr aktiv ist, war das absolut keine Sonntagswanderung. In zwei Tagen sind wir zusammen mit einem lokalen Guide und einem Traeger von Meereshoehe auf 2250m hochgeklettert und haben weit oben im Zelt uebernachtet. Der hoechste Punkt auf Luzon bot geniale Aussichten auf die Region. Der Vulkan selbst (und der aus dem Krater aufsteigende Rauch) verursachte ein ziemlich mulmiges Gefuehl und im nachhinein stolz aber auch sehr viel Muskelkater...

Our last stop on the Philippines was the main Island Luzon. The main attraction of this island - in our opinion - are the famous whalesharks which can be seen in the waters around the southeastern town of Donsol. On our expedition with a boat and snorkel-equipment we could see 7 different sharks, some being around 9m long and very heavy. With one of the biggest we had almost a crash as we swum directly in front of his huge mouth, a stunning experience...
After almost 6 weeks on beaches we decided to do some trekking. Bot not just some - we decided to climb the biggest mountain on Luzon, the Volcano Mayon, one of the most active volcanos on earth. Within two days we climbed from sealevel almost to the top (2460m) and back with amasing views and an overnight stay in a tent on the only more or less flat part (4 sq meters) on this mountain. It was a thrilling experience and our mussels still hurt 5 days after...


Donnerstag, 9. April 2009

Philippine Islands 2 - Palawan

Von Philippine Islands - Palawan

Die Insel Palawan gilt als eine der urspruenglichsten Gebiete der Philippinen. In der Tat besteht sie groesstenteils aus Regenwald und schoenen Straenden sowie hunderten von kleinen vorgelagerten Inselchen. Hier sind die Strassen groesstenteils noch unasphaltiert und die Busse / Jeepneys aus den 1960er-Jaren. Eine unser bisher abenteurlichsten Reisen war diejenige von Sabang nach El Nido, wo wir gut 8 Stunden auf dem Dach eines vollbepackten Buses verbrachten, mehrheitlich auf Schotterpisten unterwegs, waehrenddem die Sonne sich von ihrer staerksten Seite zeigte und die Aeste der Baeume sowie Stromkabel einem nicht manche ruhige Minute goennten (Reifenpanne inklusive). Aber es war es Wert, denn El Nido bietet eine wunderschoene Lage mit vielen felsigen Inseln und Lagunen, die zum Tauchen, Schnorcheln oder einfach nur Baden einladen. Weitere Highlights waren das Wracktauchen um die Insel Busuanga, wo diverse japanische Kriegsschiffe im zweiten Weltkrieg von den Amis versenkt wurden. Und unser bisher groesstes Schnaeppchen auf der gesamten Reise konnten wir auch hier verbuchen. Der Flug von Busuanga zurueck nach Manila (immerhin einige hundert km und eine Dauer von einer Stunde) kostete uns pro Person ganze 10 Franken, inkl. Taxen und Gebueren!! Und das Flugzeug war nicht etwa eine alte Kiste, nein, ein ganz neues noch dazu...

Palawan is one of the poorest Island of the Philippines. It is not so crowded of people and has a lot of rainforest and many tiny, rocky islands around. The streets are mainly unpaved and the buses and jeepneys from the 60ies. One of our most adventures journeys was the one from Sabang to El Nido, where we spent 8 hours on the top of an old bus on mainly unpaved roads, while the sun was shining and we had to watch for trees and cables which could have hit us badly. But it was worth it. El Nido has a really beautiful setting with lots of Islands and lagoons. Another highlight was the wreck diving around island Busuanga, where a dozen of japanese warships lie on the sea-ground. They were hit by US army in WWII. Our best bargain so far on the whole tour was the flight from Busuanga to Manila. For a one-hour flight in a brandnew airplane we paid less than 10 USD per person incl. fees and taxes! Amazing!

Sonntag, 29. März 2009

Philippine Islands 1 - The Visayas

Von Philippine Islands - Visayas

Traumhaftes Wasser, perlweisse Sandstraende, feuerrote Sonnenuntergaenge, frische Tropenfruechte, nette und aufgestellte Menschen und fantastische Unterwasserwelt, dies sind passende Stichworte um die ersten drei Wochen auf den Philippinischen Inseln zusammenzufassen. Dies alles erlebten wir im Herzen des Landes -- auf den Visayas - der Inselgruppe rund um die zweitgroesste Stadt Cebu. Konkret besuchten wir die Inseln Malapascua, Panglao (Bohol), Siquijor und das Doerfchen Moalboal auf Cebu.
Neben dem Faulenzen am Strand genossen wir v.a. die Unterwasserwelt und versuchten unsere auf dem ersten Teil der Reise angeeigneten Taucherfahrungen zu erweitern. Dabei sahen wir gerade bei unserem ersten Tauchgang den aeusserst selten gesichteten Fuchshai, mit seiner riesiegen Schwanzflosse. Die Menschen hier sind trotz aeusserst bescheidenen Mitteln sehr aufgestellt und froehlich. Gefahr drohte bisher einzig von den Palmen, resp. dessen Fruechten (Kokosnuesse), welche eine hinterlistige Attacke auf Stefans Ruecken planten und auch ausfuerhten. Zum Glueck ist die Einschlagsblessur schnell abgeklungen...

Clear water, white beaches, unique sunsets, fresh fruits, friendly people and a beautiful world under water, this is a summary of our first three weeks on the Philippine Islands. We spent the time in the heart of the country - on the Visayas - the islands around the second biggest city called Cebu. To name it, we visited the islands Malapascua, Panglao (Bohol), Siquijor and the village of Moalboal on Cebu Island.
Beside lying around on the beautiful beaches we spent a lot of time exploring the under water world and improve our diving skills. Just on the first dive we saw a Tresure Shark which is very seldom seen.
Although the people are really poor, they are open minded and generally happy. The only danger so far came from the palm trees, or there fruits (coconut), which attacked Stefan with a fall from 20 meters on his back... :-)


Samstag, 21. März 2009

ON TOUR AGAIN!! 1. Stop: Dubai + Bangkok

Von Dubai / Bangkok


Nach 6 schoenen Wochen zu Hause geht unsere Reise in die zweite Phase. Diesmal steht (Suedost) Asien auf dem Programm. Da uns der Hinflug nach Bangkok ueber Dubai fuehrte, schalteten wir gleich zwei Tage Reisepause ein, um uns die Wueste und den Groessenwahn des Oehlimperiums anzuschauen. Es war in der Tat gewaltig zu sehen, was alles mit Geld moeglich ist und es scheint kein Ende zu nehmen. Die Plaene werden immer skuriler und ausgeflippter (z.B. Unterwasser-Shoppingmall) und das wahnsinnige daran ist: Es wird auch wirklich in die Tat umgesetzt!! Wir verbrachten die zwei Tage mit Stadtrundfahrt und Wuestensafari.
Dann gings weiter nach Bangkok, da ist so ziemlich alles anders als in Dubai aber die Leute sind sehr freundlich und die Stimmung - mal vom Verkehrschaos abgesehen - sehr gemuetlich. Einfach die Hitze machte uns die ersten Tage (oder v.a. Naechte) zu schaffen. Deshalb freuten wir uns auch auf den Weiterflug Richtung Philippinen, sprich Sonne, Strand, Meer!!

After 6 nice weeks at home our journey goes on. This time we plan to travel around (Southeast) Asia. On our way to Bangkok we stoped in Dubai where we spent 2 days to visit the desert an the incredible city. It is really amazing what is possible with all the money out of oil... the plans get more and more skurill, e.g the plan an underwater-shopping-mall...We spent the two days with city tour and desert safari.
After that we went on to Bangkok, where almost everything is different to Dubai. But we liked the style of the people and the city - except of the tremendous traffic...just the heat was really tuff and it kept us awake at night. So we were happy to fly on to the Philippines after a couple of days, where nice beaches and beautiful water was waiting for us...

Montag, 2. Februar 2009

TAKING A BREAK

Es waren fantastische 6 Monate, die uns immer in Erinnerung bleiben werden. Danke für Eure vielen positiven Feedbacke zu unsrem Blog. Aber es soll noch nicht alles gewesen sein, bald geht es weiter, voraussichtlich Anfang März Richtung Asien. Dann geht auch der Blog weiter. Bis dann eine gute Zeit! Stefan und Simone

The journey will go on - in about a months we will head to Asia - the Blog will be updated by then again. Hasta pronto!! Stefan and Simone

Last Stop: Buenos Aires

Von Buenos Aires

Unsere letzte Reisewoche verbrachten wir in Buenos Aires wo wir ein Apartment mieteten. Ein letztes Mal genossen wir die warmen Sommertemperaturen von um die 30° Celsius. Wir verbrachten die Tage mit Sight Seeing, Geschenke kaufen und Faulenzen. Die Stadt beeindruckt mit ihrer Grösse (13 Mio. Einwohner), der Farbenpracht, den Märkten und dem Kulturleben allgemein (v.a. Tango & Fussball). Leider war die Fussballsaison schon vorüber, also besuchten wir Musicals, Konzerte und das leere Stadion der Boca Juniors...
Aber schon bald hiess es Abschied nehmen und wir traten die lange Heimreise (~30 Stunden) an. Ein komisches Gefühl nach 6 Monaten - die Vorfreude auf unsere Liebsten zu Hause war aber dennoch sehr gross!

Our last week we spent in Buenos Aires where we had rented an Apartment. For the last time we enjoyed temperatures of around 30° Celsius. We were busy with Sight Seeing, buying presents and sleeping...Plus the big city (13 Mio. inhabitans) has an enormous culture life, starting from tango and football (soccer) via musicals and concerts to colourful markets.
But time went fast and we had to prepare for our final journey home, which took us approx. 30 hours (over Atlanta). It was a stange feeling after 6 months of travelling but we were looking forward to meeting our families and friends at home.

Donnerstag, 8. Januar 2009

Patagonia (Chile & Argentina)

Von Patagonien

Die Weite und die Leere Patagoniens sind beeindruckend und bedrückend zugleich. Die Busfahrt von Bariloche in den Süden dauerte 26 Stunden (an einem Stück) und die Landschaft war die letzten 18 Stunden nahezu immer die Gleiche: flach, öde und von Wind gepeitschtes Gras. Zum Glück gibts da noch die Anden, in denen wir die letzten zwei Wochen verbrachten, genauer in den drei Regionen: El Calafate, El Chalten (beides Argentinien) und Puerto Natales (Chile). Die Regionen um den Fitz Roy (Arg) und den Parque National Torres del Paine (Chi) sind extrem beliebte Treckinggebiete, gespickt mit skurilen Bergspitzen, Gletschern und Fjorden. Unter anderem besuchten wir den wohl berühmtesten und eindrücklichsten Gletscher der Welt, den Perito Moreno. Leider aber hatten wir das erste Mal auf unserer Reise etwas weniger Wetterglück und die Wanderungen wurden verregnet und verwindet oder fielen ganz aus. Zudem bereitete sich bei uns auch langsam das Heimweh aus und die Abenteuerlust ging etwas zurück, so zusagen wohl schon die psychologische Vorbereitung auf die Heimreise, welche wir in weniger als einer Woche antreten werden... ;)

Patagonia is impressive and depressing at the same time. Tousands of square kilometers just the same kind of landscape: flat, bleak, and nothing but gras and wind. The only place where it is different is in the Andes. We spent two weeks in El Calafate, El Chalten (Arg) and Puerto Natales (Chile) which are famous places for Trekking. The special mountains, glaciers and Fjords are really beautiful. Among others we visited the most famous glacier on the world, the Perito Moreno Glacier. Unfortunately the weather was not that good - for the first time on our journey - and our Treks where joined by rain, wind or did not even take place. Moreover we slightly started to feel homesick and our spirit for adventures was going down. Probably a preparation for our trip home which will be very soon...