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| Von Coming home |
EVERYTHING HAS AN END....
am 2.9.2009 um ca. 14 Uhr wird unsere Reise um die Welt
zur Geschichte gehoeren...
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| Von Coming home |
EVERYTHING HAS AN END....
am 2.9.2009 um ca. 14 Uhr wird unsere Reise um die Welt
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| Von Singapore & Malaysia |
Es blieben uns noch 2 Wochen, denn wir hatten uns entschieden, defintiv in die Schweiz zurueck zu kehren. In Singapur verbrachten wir 2 Tage wo wir die prunkvolle Stadt besichtigten und Schuepis ehemaliger Arbeitskollege Chris Rothenbuehler trafen (Danke fuers Nachtessen Chris). Dann wollten wir zum Abschluss noch einmal ein bisschen Strand und Meer geniessen, so zog es uns auf die malayische Insel Tioman wo wir es uns nochmals einige Tage gut gehen liessen. Die Reisestrapazen in Indonesien waren schon heftig und so tat es gut noch ein paar Tage nichts oder nur sehr wenig zu tun und die gemuetliche Insel zu geniessen.
Von Tioman reisten wir weiter nach Kuala Lumpur, wo wir auch nochmals 2 Tage hatten bevor wir von da nach Bangkok flogen. Zur Zeit befinden wir uns in Bangkok und die Uhr tickt unaufhaltsam bis zum finalen Flug...!
We had just 2 weeks left because we had made the decision to return home. In Singapore we spent two days with sightseeing and meeting Stefans former working colleague Chris Rothenbuehler. Then we felt like going to a beach for the last time so we went on to the malaian island Tioman where we relaxed for a couple of days on the beach. Finally the bus took us to malaysias capital Kuala Lumpur where we stayed another two days before flying to Bangkok.
Currently we are in Bangkok, waiting for our final flight...!
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| Von Indonesia: Lombok & Flores |
| Von Destination Sydney |

Unser Weg Richtung Sueden fuerhte uns weiter der Kueste entlang vorbei an wunderschoenen Straenden mit regelmaessigen Abstechern ins Landesinnere und dem Besuch von menschenleeren Nationalparks. Allabendlich stand ein romantisches selbstgekochtes Dinner bei Kerzenlicht an. Die absoluten Highlights waren die Gesellschaft von Kanguruhs beim Nachtessen bei Cape Hillsborough und die Uebernachtung resp. der Sonnenaufgang im Eungella Nat. Park. In der Naehe von Gympie resp. Rainbow Beach fanden wir nochmals ein Farmehepaar, das unsere Unterstuetzung brauchen konnte. David und Jeanet waren extrem liebenswuerdig und bereits sehr viel gereist. Wir verbrachten zwei sehr schoene Wochen bei Ihnen und legten Hand an wo es von Nutxen war, sei es in ihrer Baumschule oder im selbst gefuehrten B&B. Dafuer wurden wir mit herrlicher Kost und angenehmer Gesellschaft belohnt. Etwas weiter suedlich, genauer in Mooloolaba stand noch ein Verwandtenbesuch an. Wir besuchten Hanspeter Hermann - ein Cousin von Stefans Vater Heinz - und seine Partnerin Doreen. Erwaehnen moechten wir noch, dass wir die ganze Zeit ueber von herrlichem Sonnenschein begleitet wurden und Regen die absolute kfr. Ausnahme war.
On the way south we drove along beautiful coastlines and beaches plus headed inland from time to time to visit some of the many hundred national parks. Again we had amazing sunsets and sunrises, saw many animals and had romantical self-cooked dinners every night. Near Gympie and Rainbow Beach we stayed two weeks on a farm which was a nursery and had a B&B. David and Jeannet were a lovely couple and we enjoyed helping them were help was needed. They served us delicious food and we had many interesting conversation about travelling and "the world". After that we made another stop in Mooloolaba, where we visited a cousin of Stefans father. Thank you Hanspeter and Doreen for the coffee and the great cakes!
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| Von North Queensland |
Von Darwin flogen wir weiter nach Cairns wo wir es uns ein paar Tage gemuetlich machten und einen Arbeitsplatz auf einer Farm suchten. Nach vielen Absagen fanden wir doch noch Unterschlupf auf einer Rinderfarm Nahe Cloncurry. Obwohl wir keine Ahnung hatten wo das liegt, sagten wir zu. Dann das Erwachen: Der Ort liegt 1000 km landeinwaerts im australischen Outback. Zum Glueck entdeckten wir kurz darauf ein super Angebot: Einen kleinen Campervan voll ausgeruestet mit Campingequipment inkl. Matraze und Schlafsack fuer 40 Aud pro Tag. Nun waren wir also mobil und voellig unabhaengig von Hostels und drei Tage spaeter trafen wir "am Arsch der Welt" ein. Dass hier Platz zur Genuege vorhanden ist, war unschwer am jahrhundertgrossen Durcheinander um die Farm zu erkennen. Man konnte kaum einen Schritt gehen und nicht auf eine Eisenstange, einen alten Pneu oder ein verrostetes Autoteil treten. Nach nur zwei Tagen Arbeit hier hatten wir aus verschiedenen Gruenden bereits genug und machten uns wieder auf den Weg um das riesige Land und die einzigartigen Landschaften zu erkunden. Die weitern Stationen waren Townsville und Airlie Beach von wo aus wir Ausfluege zu den perlweissen Whitsunday-Inselns und ans 2000 km lange Great Barrier Reef machten.
From Darwin we flew to Cairns where we tried to find some work on a farm. Finally we found a place on a cattle farm near Cloncurry which is 1000 km inland in the australien outback. Luckily we saw a great offer for a campervan fully equiped with camping gear for only 40 Aud a day. So a few days later we arrived at the end of the world - on the farm near Cloncurry. That there is plenty of space in the outback was easy to see, as there was a huge mess all over the place. After only two days of working we decided to drive on - for different reasons. There was still plenty to see in this enormous country. Our next destinations were Townsville and then Airlie Beach from where we discovered the Whitsunday-Islands and the Great Barrier Reef.
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| Von Australia - Kakadu Nat. Park |
Verschiedene Gruende standen am Ursprung unseres Down Under-Abenteuers: Die Lust auf dieses Land, das Interesse an Farmarbeit und der ultraguenstige Flug von Saigon nach Darwin (130 USD). Doch der Einstieg im "hohen" Norden Australiens war nicht ganz einfach. Der Preisschock war noch groesser als befuerchtet und wir mussten anstatt wie vorher in einem schicken 10-USD Hotelzimmer in einer laermigen Absteige fuer AUD 77 uebernachten. Und eine 2-Tages-tour kostete nun anstatt USD 30 ueber 400 AUD. Kurzerhand mieteten wir ein kleines Auto und erkundeten den Kakadu Nationalpark halt auf eigene Faust (inkl. schlafen auf dem Autositz). Aufgrund der Schoenheit der australischen Natur war dieser Schock aber sehr bald verdaut und wir konnten uns ob der Flora und Fauna dieser wunderbaren Region richtig ergoetzen. Einmal mehr wurden wir von wunderschoenen Sonnenuntergaengen und vielen Tieren verwoehnt.
Our trip to Australia was based on different reasons: On our interest in the country, because we wanted to look for work on a farm and finally on the very cheap flight from Saigon to Darwin (USD 130). However the start was not easy, the priceshock was huge. We could no longer sleep in a nice 10-USD hotelroom but in a noisy 77-AUD-hole and a 2-day-trip would now cost instead of USD 30 approx. 400 AUD. So we decided to rent our own small car for a few days and explore the Kakadu National Park on our own incl. sleeping in the car at night. Luckily the beauty of the nature was so stunning that we forgot about the shock very soon and enjoyed Flora and Fauna in this nature paradise. Once more we saw wonderful sunsets and a whole lot of animals.

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| Von Zentralvietnam |
Von Hanoi flogen wir Richtung Sueden und verbrachten einige Tage im kleinen Kuestenstaedtchen Hoi An, welches mit viel Charm, farbigen Laeden, billigen massgeschneiderten Seidenkleidern und freundlichen Menschen brilliert. Die Architektur und die engen Gaesschen erinnern an die franzoesische Kolonialzeit. Von Hoi An gings weiter an der Kueste ueber Nathrang nach Mui Ne. Unglaublich wie frueh hier das taegliche Leben beginnt. Bereit nach 5 Uhr sind halbe Staedte auf den Beinen und geniessen die noch angenehmen Temperaturen und die friedliche Stimmung oder bringen in hektischem Treiben den Fischfang der Nacht an Land und verteilen ihn auf alles was irgendwie Raeder und einen Antrieb hat. Erstaunlich wie authentisch die vietnamesische Kultur nach wie vor ist, man hat das Gefuehl, dass sich die Leute von den westlichen Einfluessen nicht oder nur sehr wenig beirren lassen.
From Hanoi we flew south and spent a few days in a small costal city called Hoi An. It inspires with colours, beautiful old colonial buildings (from the French), cheap but very nice silk clothes and very friendly people. Afterwards we went on coeastwards over Nathrang to Mui Ne. Really exciting how early the life starts here. Shortly after 5 0'clock in the morning half of the cities inhabitants are outside at the beaches and do sports or enjoy the peaceful early hours. Others are busy with bringing all the seafood from the fishing boats ashore and with putting it on any kind of vehicles. We were very surprised how authentical the vietnamese culture still is. You get the impression that the people do not care about western influences at all.
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| Von Vietnam - Hanoi & Norden |
Unsere ersten Erfahrungen in Vietnam waren nicht gerade sehr erfreulich - gelinde gesagt. Den auslaendischen Neuankoemmling erwartet im Norden ein sehr raues Klima. In Hanoi wird fast ueberall versucht, dem Touri ein Mehrfache vom effektiven Preis zu Verrechnen, sogar auf der Bank wollte man mit dem Wechselkurs schummeln!! Wir kamen auch nicht ungeschoren davon.
Doch je laenger wir uns in diesem Land aufhielten, je mehr waren wir fasziniert davon. Die Kultur ist noch immer sehr authentischund v.a. im Norden kaum von westlichen Einfluessen gepraegt. Die Menschen sind sehr fleissig und wir haben inzwischen ganz viele freundliche und hilfsbereite Vietnamesen kennen gelernt. Im Norden besuchten wir die Hauptstadt Hanoi und die Gebirgsregion rund um Sapa. Den Verkehr in Hanoi muss man schlicht selbst einmal gesehen haben, und auch die Reisterrassen im Gebirge sind sensationell!
Our first contacts with Vietnamese were not very positive. As an arriving tourist in Hanoi you have do deal with many unserious persons, who are just interested in getting as much money from you as possible. Even in a bank they tried to cheat with the exchange rate...
But the longer we were staying in the country the more we were fascinated of it. The culture is still very original and authentic with very few western influences (particularly in the north). And in the meantime we have also met many friendly and helpful vietnamese. In the north we visited Hanoi and the mountainous region of Sapa. The traffic in Hanoi is simply a miracle and also the rice paddies around Sapa are amazing!
A cock fight on the Philippines
Buffalo taking a bath in the mud in Laos
Rocket-Festival in Laos
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| Von Laos |
Our Lao experience was somehow different to the rest of our journey. The reason: Simone's brother Marco has been living in Vientiane for 7 years now and knows the country and people really well. At the beginning we could stay a couple of days in his nice house in Vientiane. Simones parents Anni and Herbert also came to visit her son, so it became a real family-meeting. Thanks to Marcos knowledge of language and country we could really relax and just enjoy the trips. From Vientiane we travelled northeast through beautiful mountainous landscapes via Vang Vieng , Phonsovahn and Xam Neua to the vietnamese border. Away from touristy trails we could see how strong the country still suffers from the vietnam war. Millions of bombs are still laying around and causing hundrets of accidents every year.
| Von Thailand |
Es mag fuer Leute in der Schweiz komisch wirken, aber nach so viel Sonne, Sand, Strand und Meer sehnten wir uns nach Abwechslung. Zurueck an unserem Ausgangspunkt in Bangkok planten wir einige lokale Ausfluege, u.a. zum Schwimmenden Markt und zum Tiger Tempel, wo Moenche ein Tigerschutzprojekt aufgezogen haben. Zur Finanzierung dieses Projekts koennen Touristen die Tiger besuchen und sogar wie Haustiere streicheln. Danach gings ab in den (nur ganz leicht) kuehleren Norden, in die zweitgroesste Stadt Chang-Mai. Da wir keine Lust aufs touristische Massentrecking hatten besuchten wir einen Thai-Kochkurs und einen zweitaegigen Oel-Massagekurs. Wir sind also jetzt zertifizierte Thaikoeche und Masseure! Bald machten wir uns aber bereits auf, weiter Richtung Laos zu Reisen um rechtzeitig zum ersten internationalen Heuscher-Treffen (Simones Bruder Marco lebt in Laos und Eltern Anni und Herbert kamen zu Besuch) in Vientiane einzutreffen.
It might sound strange, but after so much sun, sand, beach and sea we were looking for a change. Back in Bangkok we planned tours to the floating market and a Tiger Temple, where monks are running a project to protect tigers from extinction. To finance the project tourists are welcome to visit the temple and hug the tigers! Afterwards we went on north by train, to the second biggest city Chang Mai. As we did not feel like joining the mass-trecking we took part in cooking classes plus organised a two-day massage course. We are now certified cooks and masseurs. Soon after we went on in direction of the Lao border in order not to miss the first International Heuscher Meeting in Vientiane (Simones brother lives there and the parents came on a visit).
| Von Philippine Islands - Luzon |
| Von Philippine Islands - Palawan |
Die Insel Palawan gilt als eine der urspruenglichsten Gebiete der Philippinen. In der Tat besteht sie groesstenteils aus Regenwald und schoenen Straenden sowie hunderten von kleinen vorgelagerten Inselchen. Hier sind die Strassen groesstenteils noch unasphaltiert und die Busse / Jeepneys aus den 1960er-Jaren. Eine unser bisher abenteurlichsten Reisen war diejenige von Sabang nach El Nido, wo wir gut 8 Stunden auf dem Dach eines vollbepackten Buses verbrachten, mehrheitlich auf Schotterpisten unterwegs, waehrenddem die Sonne sich von ihrer staerksten Seite zeigte und die Aeste der Baeume sowie Stromkabel einem nicht manche ruhige Minute goennten (Reifenpanne inklusive). Aber es war es Wert, denn El Nido bietet eine wunderschoene Lage mit vielen felsigen Inseln und Lagunen, die zum Tauchen, Schnorcheln oder einfach nur Baden einladen. Weitere Highlights waren das Wracktauchen um die Insel Busuanga, wo diverse japanische Kriegsschiffe im zweiten Weltkrieg von den Amis versenkt wurden. Und unser bisher groesstes Schnaeppchen auf der gesamten Reise konnten wir auch hier verbuchen. Der Flug von Busuanga zurueck nach Manila (immerhin einige hundert km und eine Dauer von einer Stunde) kostete uns pro Person ganze 10 Franken, inkl. Taxen und Gebueren!! Und das Flugzeug war nicht etwa eine alte Kiste, nein, ein ganz neues noch dazu...
Palawan is one of the poorest Island of the Philippines. It is not so crowded of people and has a lot of rainforest and many tiny, rocky islands around. The streets are mainly unpaved and the buses and jeepneys from the 60ies. One of our most adventures journeys was the one from Sabang to El Nido, where we spent 8 hours on the top of an old bus on mainly unpaved roads, while the sun was shining and we had to watch for trees and cables which could have hit us badly. But it was worth it. El Nido has a really beautiful setting with lots of Islands and lagoons. Another highlight was the wreck diving around island Busuanga, where a dozen of japanese warships lie on the sea-ground. They were hit by US army in WWII. Our best bargain so far on the whole tour was the flight from Busuanga to Manila. For a one-hour flight in a brandnew airplane we paid less than 10 USD per person incl. fees and taxes! Amazing!
| Von Philippine Islands - Visayas |
Traumhaftes Wasser, perlweisse Sandstraende, feuerrote Sonnenuntergaenge, frische Tropenfruechte, nette und aufgestellte Menschen und fantastische Unterwasserwelt, dies sind passende Stichworte um die ersten drei Wochen auf den Philippinischen Inseln zusammenzufassen. Dies alles erlebten wir im Herzen des Landes -- auf den Visayas - der Inselgruppe rund um die zweitgroesste Stadt Cebu. Konkret besuchten wir die Inseln Malapascua, Panglao (Bohol), Siquijor und das Doerfchen Moalboal auf Cebu.
Neben dem Faulenzen am Strand genossen wir v.a. die Unterwasserwelt und versuchten unsere auf dem ersten Teil der Reise angeeigneten Taucherfahrungen zu erweitern. Dabei sahen wir gerade bei unserem ersten Tauchgang den aeusserst selten gesichteten Fuchshai, mit seiner riesiegen Schwanzflosse. Die Menschen hier sind trotz aeusserst bescheidenen Mitteln sehr aufgestellt und froehlich. Gefahr drohte bisher einzig von den Palmen, resp. dessen Fruechten (Kokosnuesse), welche eine hinterlistige Attacke auf Stefans Ruecken planten und auch ausfuerhten. Zum Glueck ist die Einschlagsblessur schnell abgeklungen...
Clear water, white beaches, unique sunsets, fresh fruits, friendly people and a beautiful world under water, this is a summary of our first three weeks on the Philippine Islands. We spent the time in the heart of the country - on the Visayas - the islands around the second biggest city called Cebu. To name it, we visited the islands Malapascua, Panglao (Bohol), Siquijor and the village of Moalboal on Cebu Island.
Beside lying around on the beautiful beaches we spent a lot of time exploring the under water world and improve our diving skills. Just on the first dive we saw a Tresure Shark which is very seldom seen.
Although the people are really poor, they are open minded and generally happy. The only danger so far came from the palm trees, or there fruits (coconut), which attacked Stefan with a fall from 20 meters on his back... :-)
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| Von Dubai / Bangkok |
Nach 6 schoenen Wochen zu Hause geht unsere Reise in die zweite Phase. Diesmal steht (Suedost) Asien auf dem Programm. Da uns der Hinflug nach Bangkok ueber Dubai fuehrte, schalteten wir gleich zwei Tage Reisepause ein, um uns die Wueste und den Groessenwahn des Oehlimperiums anzuschauen. Es war in der Tat gewaltig zu sehen, was alles mit Geld moeglich ist und es scheint kein Ende zu nehmen. Die Plaene werden immer skuriler und ausgeflippter (z.B. Unterwasser-Shoppingmall) und das wahnsinnige daran ist: Es wird auch wirklich in die Tat umgesetzt!! Wir verbrachten die zwei Tage mit Stadtrundfahrt und Wuestensafari.
Dann gings weiter nach Bangkok, da ist so ziemlich alles anders als in Dubai aber die Leute sind sehr freundlich und die Stimmung - mal vom Verkehrschaos abgesehen - sehr gemuetlich. Einfach die Hitze machte uns die ersten Tage (oder v.a. Naechte) zu schaffen. Deshalb freuten wir uns auch auf den Weiterflug Richtung Philippinen, sprich Sonne, Strand, Meer!!
After 6 nice weeks at home our journey goes on. This time we plan to travel around (Southeast) Asia. On our way to Bangkok we stoped in Dubai where we spent 2 days to visit the desert an the incredible city. It is really amazing what is possible with all the money out of oil... the plans get more and more skurill, e.g the plan an underwater-shopping-mall...We spent the two days with city tour and desert safari.
After that we went on to Bangkok, where almost everything is different to Dubai. But we liked the style of the people and the city - except of the tremendous traffic...just the heat was really tuff and it kept us awake at night. So we were happy to fly on to the Philippines after a couple of days, where nice beaches and beautiful water was waiting for us...
| Von Buenos Aires |
| Von Patagonien |