Dienstag, 23. Dezember 2008

Feliz Navidad

Von Feliz Navidad

FELIZ NAVIDAD!!

FROHE WEIHNACHTEN!!

MERRY X-MAS!!

Argentina #3: Bariloche & Seengebiet

Von Seengebiet

Von der Küste gings wieder zurück in die Anden, nach 16h Busfahrt war Bariloche erreicht, eines der Haupttouristenzentren von Argentinien (Winter & Sommer). Wegen der vielen Berge, dem Schnee und den Bergseen hat die Region doch gewisse Ähnlichkeiten mit unserem Heimatland. Wir fühlten uns jedenfalls sehr wohl und erkundeten die Gegend zu erst 3 Tage zu Fuss bei einem Trecking durch die Anden. Dass hier im Sommer auf 1700 Meter noch Schnee liegt, hat uns doch einigermassen erstaunt, zudem waren die Wanderwege nicht überall auf Schweizer Standard. Es glich zeitweise eher einem kleinen Überlebenstraining als einer gemütlichen Wanderung. So kämpften wir uns durch knietiefen Schnee, knöcheltiefen Schlamm, über rutschige Schiefer, durch reissende Bäche und wegen mangelnder Orientierung auch noch durch dickes Gestrüpp. Dennoch (oder gerade deswegen?) machte das Ganze unheimlich Spass umrahmt von einer einzigartigen Natur. Als Belohnung gabs zudem am Abend ein erfrischendes Bad in der Gletscherlagune und anschliessend ein feines Gläschen Wein... Die Anstrengung mündete in einem herben Muskelkater, deshalb entschieden wir uns die nächsten Tage mit Auto anstatt zu Fuss zurückzulegen. Insgesamt 600 km legten wir in drei Tagen vielfach über Schotterpisten zurück auf der Routa des los siete Lagos und im NP Lanin mit dem eindrücklichen, gleichnamigen Vulkan.

The next trip was back in the mountains in Bariloche, a touristy but nice place. With the mountains, snow and many lakes it looks a bit similar to our home country. First we explored the region on a three-day trek through deep snow, ugly mud, over slippery shale and throung big rivers (no bridges...) and, because of lack of orientation, through painful scrub. Nevertheless (or was it because of it?) we enjoyed the trek within incredible landscape a lot! Because of sore muscles (and also because of the distances) we then decided to rent a car and to search for other nice places on the "Route de los siete Lagos" (7 Lakes) and in the Parque Nacional Lanin with the correspondent Volcano. And no doubt, we found some...

Dienstag, 16. Dezember 2008

Argentina #2: Puerto Madryn

Von Puerto Madryn

Auf dem Weg in den Süden Argentiniens machten wir einen kleinen Umweg an die Küste. Auf der Strecke kamen wir noch bei der Fundstätte der grössten Dinosaurierknochen vorbei (das Tier war 40m lang und 18m hoch und war in einem Museum nachgebaut). Gerade noch zur rechten Zeit schafften wir es nach Purto Madryn; denn in den Buchten rund um die Peninsula Valdez kommen zwischen Juni und Mitte Dezember die Glattwale mit ihren Jungen vorbei um den kleinen "Schwimmunterricht" zu geben. Wir hatten das Glück noch eines dieser Pärchen zu finden und live zu erleben. Diese Riesensäuger kamen sogar bis auf 3-4 Meter an unser Boot heran. Es war ein eindrückliches Schauspiel! Auf dieser von der Unesco geschützten Halbinsel gibt es aber noch viele andere Tiere, wie Magellan-Pinguine, Seeelephanten, Seelöwen sowie Guanacos (ähnl. den Lamas). Diesen Tieren hätten wir tagelang bei ihren Kämpfen oder Ritualen zusehen können. Das absolute Highlight war aber ein Tauch-(resp. Schnorchel-)gang bei einer Seelöwenkolonie. Die Tiere sind extrem neugierig und schwammen in einer grossen Eleganz um uns rum, spielten mit uns, knabberten unsere Flossen oder Hände an und gaben einem sogar sowas wie Küsse auf den Mund...

On our way to the south of Argentina we stopped by an archealogical site where the bones of the biggest dinosaur were found. This animal was 40m long and 18m high and was reconstructed in a museum nearby. Just in time we arrived at the atlantic coast in Puerto Madryn. From June to mid-December the Southern Right Whales swim along the coast with their babies. We were lucky to still find a mother with it's "cub". On the island of Peninsula Valdez we could find other very interesting animals such as Penguins, Seaelephants and Sealions. But the absolut highlight was a dive close to a colonie of Sealions. These animals are so curious that the swam and played with us and they even slighlty bite our hands and almost gave us a kiss...

Dienstag, 9. Dezember 2008

First steps in Chile & Argentina

Von first steps in Chile & Argentina

Nach all dem was wir schon gesehen haben, hat es die Natur immer schwerer uns zu überraschen. Trotzdem gelingt es Pachamama (Indiener Ausdruck für Mutter Erde) immer wieder von Neuem uns zu beigeistern und in sprachlose Momente zu versetzen. So waren die Sonnenuntergänge in der Wüste Atacama, die farbigen Felsen in den Anden zwschen Santiao de Chile und Mendoza (Arg) sowie die Vulkanlandschaft im argentinischen Payunia Reserve erneut absolute Highlights unserer ersten beiden "Schnupper-Wochen" in Chile und Argentinien. Schnupper-Wochen deshalb, weil hier die Distanzen einfach nochmals um Einiges grösser sind (Argentinien ist z.B. nur leicht kleiner als Indien). Und dann kommt da noch was ganz angenehmes dazu: Der Wein...: Er ist super gut und (im Gegensatz zu vielen anderem) extrem günstig. Im Supermarkt kauft man eine Flasche sehr ansprechenden Malbec für 2 - 3 CHF...!! Ein grosses Prost an alle zu Hause! :-)

After everything we've seen it is not easy to still get surprised about the nature. Nevertheless we have again seen impressive landscapes in our first two weeks in Chile and Argentina. The sunset in the desert of Atacama, the colourful mountains of the Andes and the vulcanic landscape in Reserve Payunia (Arg) where highlights of just a small part of these two big countries. Moreover there is one thing we really appreciate here: The wine is so good and so cheap that we drink a bottle almost every day...(a bottle of Malbec costs in the super market not more than 2 - 3 USD...!). Cheers guys

Sonntag, 23. November 2008

Bolivia #2: Potosi & Salar de Uyuni

Von Salar de Uyuni - Bolivia

Nach dem Dschungel-Abenteuer besuchten wir wieder eine völlig gegensätzliche Welt: einerseits die höchste Stadt der Welt (Potosi auf 4'060 Meter über Meer) und dann die wahnsinnig eindrückliche Salzwüste von Uyuni.
Postosi war im 16 Jahrhundert die grösste und reichste Stadt Südamerikas, weil die Spanier im nahe gelegenen "Cerro Rico" grosse Silbervorkommen fanden und diese förderten. Hunderttausende von Arbeitern verloren in diesen Minen ihr Leben. Noch heute wird in den Minen nach Mineralien gesucht und wir konnten eine der 250 aktiven, engen, dunklen, staubigen und stickigen Minen selbst besichtigen.
Anschliessend reisten wir weiter nach Uyuni von wo aus wir eine dreitägige Tour durch die "Salar de Uyuni", eine 12'000 Quadratkilometer grosse weisse Salzwueste, unternahmen. Die Farben dieses bis auf 5'000 Höhenmetern liegenden Erdteils waren schlicht überwältigend und wir hatten eine super 6er Gruppe und eine Menge Spass. Kurioserweise war es ein Auto voller Arbeitsloser, da alle ihren Job gekündigt hatten... Die Rundreise endete schlussendlich mit dem Grenzübertritt nach Chile, wo wir uns nun aufhalten.

Bolivia has big contrasts. A few days after the jungle we visited the highest city of the world. Potosi - on an altitude of 4'060 meters - was in the 16. century the richest city of South America because the Spanish had found silver in the mountains. The mines are still active today and hundrets of miners work every day under really hard conditions. We could visit one of the 250 active mines.
From Potosi we travelled to Uyuni, a city in the desert of Bolivia. We booked a 3-day-tour through the "salar of Uyuni" a big white desert of salt. The colours and the weather were just amazing and our group (6 jobless people...) a lot of fun! The tour ended on the third day when we passed the border to Chile, our second last country on our trip through Latin America.

Samstag, 15. November 2008

Bolivien #1: La Paz & Amazon Jungle

Von La Paz & Bolivian Jungle

Vor gut einer Woche überschritten wir die Grenze nach Bolivien, dem wohl ärmsten Land Südamerikas. Di e erste Station war La Paz, der höchstgelegenen Grossstadt der Welt (3'600 Meter). Da wir bereits einige Zeit auf ähnlicher Höhe verbrachten, fanden wir uns aber gut damit zurecht. Hier haben wir neben Stadtbesichtigungen auch spontan den neuen James Bond Film angeschaut, und zu unserem Erstaunen spielt er zu einem grösseren Teil in Bolivien, welch ein Zufall. Von La Paz flogen wir dann mit einer kleinen "Schüttelkiste" in den Amazonas Regenwald, nach Rurrenabaque, wo wir Touren in den Dschungel und die Pampa machten. Im Dschungel sahen wir v.a. Pflanzen und Bäume, aber kaum Tiere (vielleicht lags auch am Alter unseres Guides: 83 jährig war er...). In der Pampa dann aber umso mehr: Krokodile, Schildkröten, viele Vögel, Capiwaras, Flussdelphine und nicht zuletzt eine Anakonda. Die Highlights waren das Anfassen der Anakonda und das Streicheln von "Pedro", einem wild lebenden doch gegenüber Menschen relativ zahmen Aligator. Wie ihr seht haben wir es gut überstanden...

About ten days ago we passed the border to Bolivia, the poorest country of South America. The first place was La Paz, the highest big city of the world. Afterwards we flew to the amazon jungle with a very small and shaky plane. Here we did two trips, one into the jungle and the other to the Pampa. In the jungle we did see mostly trees and plants but not a lot of animals (probably it was because of the age of our guide - he was 83...). In the pampa on the contrary we saw a lot of animals. Among others an Anakonda and lots of Aligators whereof one we could touch and feed... As you see, we are still alive...

Samstag, 8. November 2008

Peru #3: Cusco & Machu Picchu

Von Cusco / Machu Picchu

Für viele das Highlight einer Südamerikareise, Cusco und die Inka-Ruinen von Machu Picchu mussten wir uns hart verdienen. Strassenblokaden, Streiks (auch der Eisenbahn nach Machu Picchu) und deshalb ausgebuchte Züge konnten uns aber nicht daran hindern. Stattdessen reisten wir über eine anstrengende und zeitweise haarsträubende Alternativroute via einen Pass auf 4'600 Metern und durch den Regenwald hin (>10 h Dauer). Dabei mussten wir auch noch 2,5 Stunden zu Fuss über die Bahngeleise marschieren. Doch die Entschädigung war riesig. Die Reise war landschaftlich etwas vom Schönsten was wir bisher sahen und das Wetter auf Machu Picchu machte perfekt mit (seht selbst). Auf der Rückreise waren wir dann noch mit einer verschütteten Strasse konfrontiert, doch es war spannend zu beobachten, wie sich die Peruaner selbst zu helfen wussten und von Hand anpackten. Nach knapp 2 Stunden war auch dieses Hindernis weggeräumt und der Weg frei zurück nach Cusco, übrigens eine der bisher schönsten Städte Südamerikas.

For many travellers the highlight of South America: Cusco and the Inka-city of Machu Picchu. Although it is a touristy place it was not easy to get there. Streets were closed, the train staff on strike and therefore on other days the trains overbooked. So we decided to get there on an alternative way, which was a bus ride of more than 10 hours over a pass of 4'600 meters and through the jungle plus almost 3 hours of walking. But the journey was amazing and the "payback" great. The weather on Machu Picchu was just perfect (check it yourself). On the way back we were confronted with an avelange of rocks on the street but it was nice to see how the peruvians helped themselfs and cleanded the street partly by hand...! Finally we got back to Cusco, in our view one of the most beautiful citys we have seen so far.

Sonntag, 2. November 2008

Peru #2 - Lima, Arequipa, Puno & Lago Titicaca

Von Lima / Arequipa / Puno & Lago Titicaca

In den letzten zwei Wochen haben wir unser Reisetempo etwas erhöht, da die Hälfte der Reisezeit in Mittel- und Südamerika hinter uns ist, wir aber immer noch sehr viel vor haben. Wir besuchten die zwei grössten Städte Perus, Lima und Arequipa. Wobei uns Lima entgegen vieler anderer Meinungen durchaus gefallen hat. Mit ca. 9 Mio. Einwohnern ist sie die Drittgroesste Stadt Suedamerikas. Nach Arequipa mussten wir unsere Reisepläne etwas anpassen, da Bauern die wichtigste Strasse nach Cusco blockierten (Proteste) zogen wir Puno und den Titicacasee vor. Auf dem Titicacasee verbrachten wir zwei Tage, besuchten u.a. die auf Schilf gebauten schwimmenden Inseln der Uros und schliefen dann auf Amantani bei einer lokalen und sehr herzlichen Indigena-Familie. Nun haben wirs doch noch nach Cusco geschafft, wo wir uns mit dem nächsten Streik, bei der Eisenbahn Richtung MachuPichu konfrontiert sehen... Es bleibt jedenfalls abwechslungsreich und spannend...!

More than half of the six months in Central- and South America have passed and we still have plenty of plans. Therefore we increased the speed of the journey and will pass the border to Bolivia soon. In the meantime we visited Lima and Arequipa, the two largest city of Peru and then went further to Puno / Lago Titicaca. On the lake we spent two days, visiting the Uros who live on floating islands and spent the night on isla Antamani with a warm-harted indigena family. Now we have arrived in Cusco, our last but most famous destination in Peru.


Sonntag, 26. Oktober 2008

Peru #1 - Huaraz & Trekking in the Andes

Von Huaraz - Peru

Seit knapp zwei Wochen sind wir nun in Peru wo die Distanzen um einiges grösser sind als in Ecuador und wir verbringen deshalb viel Zeit im Bus. Den ersten längeren Stopp legten wir in Huaraz ein, eine Stadt über 3'000 Metern inmitten der Anden (Cordilleras Blanca & Negra) mit 22 Bergen über 6'000 Metern die zweitgrösste Bergkette der Welt (nach dem Himalaya). Aufgrund der Natur und der Berge wird Huaraz auch "La Suiza Peruana" genannt. Von hier aus unternahmen wir eine 4-tägige Trekkingtour durch die fantastische Bergwelt mit Zelt und lieben Eselis (die uns das Gepäck trugen...). Es war wirklich ein Erlebnis, drei Nächte auf 4'000 Höhenmeter und mehr im Zelt zu verbringen, sich den A.... abzufrieren und am Morgen inmitten von mayestätischen Schneebergen aufzuwachen!! Das abendliche Bad in den Gletscherbächen passte ebenso zum gemütlichen Ambiente wie das feine Essen bei Krezenlicht im Zelt!

Our first longer stop in Peru was again in the mountains. Huaraz is a city surrounded by hundreds of high mountains - Coridlleras Blancas & Negras - which is the second highest mountain chain of the world, after the Himalaya in Nepal. Four days and three nights we spent on a trekking tour through the mountains, sleeping in tents on altitutes of more than 4'000 Meteres over sealevel, freezing at night but waking up in the middle of mayestetic mountains of ice. Huaraz is also called "la Suiza Peruana" because the scenery is similar to the alpes in Switzerland.

Freitag, 17. Oktober 2008

Ecuador #6 - Islas Galapagos

Von Galapagos Inseln

Zum Abschluss unseres Ecuador-Abenteuers verbrachten wir eine Woche auf den Galapagos-Inseln. WAS FÜR EIN ERLEBNIS! Einmalige Tierwelt an Land, mit unglaublich farbenfrohen Exemplaren und unerschrockenen Vögeln zudem ein Feuerwerk an Lebewesen unter Wasser! Vier Nächte verbrachten wir auf einem Boot, wovon wir (v.a. Stefan) extrem Respekt hatten - denn das Meer ist nicht etwa gerade ruhig hier... Doch wir schafften es über die Runden zu kommen, ohne einmal über der WC-Schüssel zu knien, was die Erwartungen deutlich übertraf. Es soll aber nicht heissen, dass uns nie schlecht gewesen wäre oder wir nie den Kopf angeschlagen hätten...trotzdem wurden diese Unannehmlichkeiten bei Weitem übertroffen von dem was wir sahen. Leider konnten wir die Unterwasserfotos noch nicht entwickeln und veröffentlichen. Wir sahen beim Tauchen und Schnorcheln u.a. Meeresschildkröten, Rochen, Seelöwen, Haie und tausende kleiner Fische!
Vor einigen Tagen haben wir nun Ecuador verlassen und bereisen Peru.

Noch eine kurze Anmerkung: Unsere Mobiltelefone funktionierten in Ecuador nicht - wer uns also innerhalb des letzten Monats eine SMS geschrieben hat und vergeblich auf Antwort gewartet hat: Wir haben die Nachricht nicht bekommen! (in Peru gehts wieder)

The last visit on our tour through Ecuador were the islands of Galapagos. What a unique experience. The colorfoul species of birds have no fear of human and the sealife is just awesome. We saw seaturtels, ray's, seelions, sharks and thousands of colourful fish. Four nights we spent on a boat, fearing the high waves and suffering of bumbs on our heads but it was worthwile doing because what we saw was just great. Unfortunately we cannot post the pictures of the unterwater camera but have a look what we saw on land...
In the meantime we have left Ecuador and are now travelling trough Peru. Updates will follow.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Ecuador #5 - Baños & Riobamba

Von Baños & Riobamba

Nach dem Cotopaxi Abenteur machten wir uns ein paar ruhigere Tage in Baños (bei Regen) und anschliessend in Riobamba auf dem wohl touristischsten Zug der Welt (schlimmer als das Jungfraujoch...) - der Zug ist uralt und die Geleise nur notdürftig erhalten - die Hauptattraktion dabei war, dass man auf dem Dach sitzen durfte, resp. musste. Aufstehen war eher nicht empfohlen, da teilw. Stromkabel über das Bahntrasse hingen, die einem geköpft hätten...

After the strenuous adventure on Volcano Cotopaxi we had a few calm days in Baños (with rain) and Riobamba, where we rode on the top of an antique train together with a tv-team from Asia and dozens of other tourists.

Dienstag, 30. September 2008

Ecuador #4 - Trekking & Volcano Cotopaxi

Von Trekking in Ecuador

Nach einer guten Woche Angewöhnungszeit wagten wir uns an die wirklich Anspruchsvollen Dinge in Ecuador heran: Nach einigem Überlegen, Diskutieren und Motivieren entschieden wir uns für eine Zweitagestour zum zweithöchsten Berg von Ecuador, dem Vulkan Cotopaxi (5’897 Meter über Meer). Zur Vorbereitung verbrachten wir einige Tage im Hochland von Quilotoa und machten eine 7h Wanderung rundum einem Vulkankratersee. Dann gings am Samstag los, zusammen mit einem Deutschen Paar und zwei Guides an den Fuss des Vulkans wo wir unser Gepäck vom Parkplatz (4’500m) zum Refugio (4’800m) hochtrugen. Um Mitternacht sollte es losgehen und mit Steigeisen, Eispickel und Seil bewaffnet der Berg bezwungen werden. An Schlafen war wegen Nervosität nicht zu denken und so waren wir froh, als es los ging. Wie steil und anstrengend (bei dünner Luft) es war, kann man kaum beschreiben. Jedenfalls hatten wir beide unterwegs so unsere Krisen wo wir ans Umkehren dachten. Schlussendlich waren wir morgens um 6 Uhr auf 5’700 Höhenmeter angelangt, 200 Meter unter dem Gipfel, völlig ausgepumpt und müde und so genossen wir halt den wunderschönen Sonnenaufgang anstatt uns nochmals 1 – 2 Stunden hochzuquälen. Zum Vergleich: Der höchste Berg in Europa, der Mont Blanc, ist gut 4’800 Meter hoch, den haben wir also um 900m übertroffen. Der Rückweg schlussendlich war dann bei Tageslicht schneller und einfacher. Inzwischen sind wir auch wieder erholt und gehen mit stolzer Brust umher… ;-)

What an adventure: We tried to climb the second highest mountain of Ecuador - the Volcano Cotopaxi, which is 5'897 meters high. It was a hike through the night, starting at 1 am on snow and ice in darkness and cold. At 6 am we were at 5'700 meters, 200 m below the peak, completely tired and exhausted so we decided to enjoy the sunrise instead of trying to climb another 2 hours to the peak. It was an unique experience and so far we have relaxed and feel pride...;-)

Ecuador #3 - Fiesta Mama Negra

Von Fiesta Mama Negra, Latacunga

Am 23.-24. September findet in Latacunga das alljaehrliche Fest zu ehren der Mama Negra statt. Diese Feierlichkeiten werden mit viel Fantasie, lauter Musik, Tanz und ausgefallenen Opfergaben gefeiert. Waehrend den 2 Tagen wird von morgens frueh bis abends spaet in einer grossen Parade durch die Strassen getanzt und das ganze zu nur einem Lied, das sich staendig wiederholt. Eine pure Glanzleistung und fuer die Zuschauer ein spannendes Spektakel!

In a smaller city named Latacunga every September they celebrate the "Fiesta Mama Negra", an exciting party with music, dance and special dresses. They dance two days in a row starting early morning to the night, always listening to the same single song. Really interesting to watch...

Ecuador #2 - Otavalo

Von Ecuador - Otavalo

Nach einer wunderschoenen Woche in der Milionenstadt Quito haben wir uns im laendlichen Otavalo ein paar ruhige Tage gegoennt. Jedes Wochenende feilschen hier frueh morgens die Einheimischen um Vieh. Uns haben die Tierchen so leid getan, dass Stefan beinahe zum Vegi konvertierte;o) Einige Stunden spaeter versuchen die Touris ihr Glueck beim Verhandeln auf dem Textilmarkt. Auch wir konnten der Verlockung nicht widerstehen. Am Sonntag haben wir dann eine gefuehrte Trekking Tour zum Berg Fuya Fuya auf 4200 Metern unternommen. Hoch ging’s zu Fuss, runter auf den 2 Buchstaben (Po) und zurueck ins Dorf mit dem Fahrrad. Eine super Truppe, perfektes Wetter, ein indigener Guide aus Leidenschaft.. kurz und gut ein perfekter Tag!

Every Saturday morning the locals buy & sell animals on a market in Otavalo, a unique spectacle. Stefan almost converted to a vegetarian when seeing the poor little pigs, dogs and cats...! A few hours later starts the textile market in the city where the tourist (incl. us) are buying cloths, art or whatever is available. The day after we went on a hike to a nearby mountain and back to the town on bycicles...

Ecuador #1 - Bienvenido en Quito

Von Quito - Ecuador

Mit dem Flug von San Jose nach Quito ging unsere gemeinsame Reise so richtig los. Zusammen durften wir ein neues Land erkunden. Bereits der Anflug auf die Stadt auf 2'850 Meter ueber Meer war ein riesen Erlebnis und wir waren ab dem ersten Moment an verzaubert. Die Leute waren von Beginn an extrem freundlich und hilfsbereit und die Landschaft maerchenhaft. In den ersten Tagen erkundeten wir Quito und die Umgebung inkl. "Mitad del Mundo" (die Mitte der Welt - den Äquator). Zudem bestiegen wir den Hausberg, den Cerro Pichincha, wo wir bis auf 4'500 Meter hoch wanderten. Das Hostel war einerseits superguenstig (5 USD pro Person/Nacht) und andererseits wunderschoen mit einer Terrasse und Blick auf die Stadt und einem Tischtennistisch (Simi gewann...). Ein perfekter Einstieg in die gemeinsame Reise!

With the flight from San Jose to Quito we could explore a new country together. It didn't take long and we were completly amazed by the city located high in the mountains (2 Mio. inhabitants and 2'850 meter over sealevel). During the first couple of days we were exploring Quito and it's neighbourhoud incl. the equator. The hostel was just great with a terrase and marvellous views to the city. It was a perfect "new" start to our travels.

Montag, 15. September 2008

Costa Rica (Simone) & Wiedersehen

Von Costa Rica (Simone) und Wiedersehen

Wollte doch mal sehen ob der gute Herr Schuepbach mit seiner Schwaermerei fuer Costa Rica nicht “ein Bitzeli” uebertrieben hat ;o) So bin ich am 29. August ueber die Grenze Nicaraguas nach Costa Rica eingereist. Bald hat sich abgezeichnet, dass "die Schweiz Zentralamerikas" einen bedeutend hoeheren Standard aufweist. Mir persoenlich warens zu viele "Gringos", aber ansonsten muss ich Stefan schon beistimmen, denn das Land, die Leute und vorallem die Tierwelt sind ein Traum!
Am Dienstag, 9.9.08, nach nahezu zwei Monaten Trennung trafen Frau S.H. und Herr S.S. wieder aufeinander und verbrachten noch einige schoene Tage in Costa Rica bevor sie die gemeinsame Reise mit dem Flug nach Quito am 14.9. so richtig neu starteten!

Simone spent the last 10 days in Costa Rica to check if Stefan was right with all his positive reports. Generally she liked the nature a lot but would have prefered to meet less gringos... Anyhow, after almost two months, Simone and Stefan met on 9th September in San Jose, spent a few more days on the beaches of Guanacaste and then flew to Quito, Ecuador, where the are now enjoying a new experience in a different world. More about that later...

Montag, 8. September 2008

Karibikküste C.R. & Panama (Update)

Von Karibiküste und Panama

Zurück in San Jose traf ich drei ehemalige Mitstudenten von Quepos, wovon ich mit Nadine (aus Bern) und Florian (aus Köln) zusammen weiterreiste. Unser Ziel war die Karibiküste von Costa Rica -> Tortuguero (Schildkrötennistplatz), Puerto Viejo und anschliessend die Inselgruppen Bocas del Toro in Panama, wo wir uns im Tauchen versuchen wollten.
In Tortuguero sahen wir neben Schildkröten, die ihre Eier in den Sand legten (zum Schutz der Tiere durfte man sie nicht fotografieren) auch Affen, Schlangen, viele Vögel und Krokodile..!!
Nun sind wir seit vier Tagen in Panama, wo Florian und ich soeben das PADI Open Water Divers Cert. erhalten haben. Wir dürfen uns also jetzt auch zur Tauchergemeinde zählen. Es ging alles ganz flott und machte grossen Spass. Leider musste Nadine den Kurs abbrechen, da es ihr unter Wasser nicht wohl war. Sie ist deshalb gestern zurück nach Quepos gereist. Der letzte Abend in Bocas war nochmals denkwuerdig und Flo und ich genossen die letzten gemeinsamen Stunden mit Bier, Bacardi und ner Zigarre. Nun tickt der Countdown. Morgen fahre ich zurück nach San Jose und werde auf... ...Simone treffen!!! ;-)

Back in San Jose I met Liza, Florian and Nadine, my friends from COSI again. Liza left the day after and flew back to Canada. Nadine and Flo joined me to the carribean coast of Costa Rica incl. the islands of Bocas del Toro in Panama, where we wanted to dive.
In Tortuguero we saw a lot of animals, including Turtels, Monkeys, Birds and... Crocs!
The last 4 days we spent now in Panama doing our PADI Open Water Dive Course. It was a lot of fun and it is just a different world under water. Flo and I just got the Certificate. Nadine unfortunately had to stop because she did not feel confortable under water and she already went back to Quepos. Tonight is the last night with Florian, tomorrow we will head back towards San Jose where I will meet Simone again and in only 5 days we will leave Costa Rica and fly to Equador...!

Mittwoch, 3. September 2008

Nicaragua (Simone)

Von Nicaragua

Die spontane Idee einen Abstecher nach Nicaragua zu machen, hat sich ausbezahlt. Das groesste Land Zentralamerikas ist zugleich auch jenes, mit der tiefsten Kriminalitaetsrate. Neben den vielen freundlichen Nicos/as gibt es hier viele Sehenswuerdigkeiten, aber auch genuegend Moeglichkeiten fuer Adrenalinjunkees sich auszutoben. Schaut selbst, die Bilder sprechen fuer sich! Mittlerweile bin ich schon in Costa Rica eingetroffen. Mehr dazu spaeter...

Honduras (Simone)

Von Honduras

Zugegeben von Honduras habe ich nicht all zu viel gesehen. Ich war so begeistert von der Insel Utila, dass ich mehr Zeit wie geplant dort verbracht habe. Das 2. groesste Korallen Riff weltweit schliesst sich um die Insel. Ein schlagkraeftiges Argument, mit Tauchen zu beginnen. Fazit: ein Traum! Die Fotos sind nach dem vielen Tauchen etwas spaerlich ausgefallen. Weiter gings nach Tegucigalpa, der Hauptstadt Honduras. Auch hier habe ich nur positive Erlebnisse gehabt und nette Leute kennengelernt.

Freitag, 29. August 2008

Cerro Chirripó - oder die härteste Wanderung meines Lebens!

Cerro Chirripó - hoechster Berg in C.R.

Ein nicht ganz alltaegliches Abenteuer in einem tropischen Land auf 3'800 Meter hoch zu klettern. Für viele Ticos ein magischer Berg, doch nur die Wenigstens schaffens bis nach oben - ich weiss jetzt auch warum... Eine Zweitagestour, insgesamt 40 Gebirgskilometer (was leistungsmaessig im Flachen etwa das Doppelte sein muss), mit nem Rucksack von ueber 10 kg Gewicht. In der Herberge gabs weder Schlafsack, noch Warmwasser, noch Heizung oder sonstwas. Nur eine kalte Matraze. Ich musste sogar einen Gaskocher hochschleppen damit ich was warmes zu Essen hatte und natuerlich Kleidung fuer Temperaturen um den Gefrierpunkt. Der Aufstieg zur Herberge mit ueber 2'000 Hoehenmeter dauerte ca. 7 Stunden, den letzten Kilometer ging ich fast auf den Knien, auf 3'300 Metern ist die Luft duenn und meine Beine waren total platt, dazu kam eine Verspannung der Schulter- und Nackenmuskulatur des Rucksacks wegen.
Trotzdem gabs am naechsten Morgen um 2.50 Uhr Tagwache um den Sonnenaufgang auf dem Gipfel nicht zu verpassen. Nochmals gut 5 km und 500 Hoehenmeter, resp. 2 Stunden und um 5.30 Uhr wars geschafft. Man sah auf der einen Seite den Sonnenaufgang in der Karibik, auf der anderen Seite das pazifische Meer, bis nach Panama im Sueden und nach Nicaragua im Norden. Die Entschaedigung war riesig und die Emotionen gewaltig..!
Der Abstieg dann erneut lang und steil, insgesamt wanderte ich 10 Stunden am zweiten Tag oder 26 km. Ich habe noch zwei Tage danach gewaltigen Muskelkater, aber das macht ein solches Erlebnis ja auch gerade aus...

A never ending hike to the highest mountain of C.R. - 2 days and 40 km (or 26 miles) long and 2'500 meter (or 7'000 ft) difference in height. It was a painful but exciting experience and the view from the top - the second highest point of central america - was just amazing. The first day was a 7-hours-hike, the second day 10 hours with a backpack of more than 10 kg. Two days after I still feel pain in my body but the heart smiles ;-)

Volcano Irazu & amigo Tico

Volcano Irazu / Corvado

Auf dem Rückweg nach San José lernte ich einen Tico kennen, der mich in der Gegend von San José ausfuehrte und mich zudem zu einem Fussballspiel mit seinen Freunden mitnahm. Zudem unternahm ich einen Ausflug zum Volcano Irazu, der auf 3'400 Metern über Meer liegt und der letztmals vor gut 40 Jahren ausgebrochen ist. Man kann bis zum Krater hochfahren.

Freitag, 22. August 2008

Volcano Arenal & Monteverde - Costa Rica (Stefan)

Volcano Arenal & Monteverde - Costa Rica

Die Reise hat definitiv begonnen - nach 4 Wochen Sprachschule an der Pazifikkueste gings los, zuerst zusammen mit einigen Mitstudenten aus der Sprachschule zum Vulkan Arenal, einem der aktivsten Vulkane der Welt (er speiht ca. alle 5 Minuten Lava). Dort verbrachten wir 3 Tage ehe die Kollegen und Kolleginnen der Schule an die Pazifikkueste zurueckkehrten und ich alleine nach Monteverde (Regen- resp. Nebelwald) weiterreiste. In Monteverde ging ich zu Fuss auf Endeckungstour und absolvierte zwischen 15 und 30 km pro Tag. Es ist eine fantastische Natur- und Tierwelt . Seit gestern bin ich zurueck in San Jose und plane meine naechsten Trips.

The journey has started - together with other students from COSI I went to the Volacano Arenal - one of the activest volcanos on the world. We explored the Volacano, Baldi Hot Springs (beware of the slides, you may hit your head and lose your memory...) and an impressive waterfall. After 3 exciting days my friends went back to the Pacific and I continued my journey to Monteverde, a marvellous rainforest (with a lot of fog).

Currently I am back in San Jose planing my nest trips.

Sonntag, 17. August 2008

Quepos / Ml. Antonio - 3. Teil (C.R.)

Quepos / Manuel Antonio 3. Teil

Mittlerweilen ist die Schule vorueber - spanisch habe ich einiges gelernt, aber auch sonst ganz viel unternommen und viele Leute kennen gelernt. Wie ihr den Bildern entnehmen koennt, waren wir auch ab und an am Abend unter den Leuten. Da wir Maenner zum Schluss gewaltig in Unterzahl waren, waren natuerlich die Fotos mit uns umso begehrter... ;-) Es war eine coole Zeit in Quepos - jetzt beginnt auch fuer mich das Reisen. Ich bin seit Freitag unterwegs im Landesinnern (Volcano Arenal), bisher noch mit ehem. Schulkollegen und ab heute alleine.

(With respect to the increasing number of "foreign" visitors I have decided to add some textes in English as well )

The last 10 days in Quepos were exciting and it was a pleasure to meet you all here. Take care and be sweet!. your "abuelo" (grossvater). Stefan

Quepos / Ml. Antonio - 2. Teil (C.R.)

Quepos / Manuel Antonio - 2. Teil

ich lernte immer mehr Leute kennen und die Aktivitaeten haben deutlich zugenommen. Ich fuehlte mich mitlerweilen ganz wohl und heimisch hier. ..

Goodbye Guatemala

Goodbye Guatemala

Letzten Donnerstag war mein letzter Tag in Guatemala.. sniff. Es war eine wunderschoene Zeit und es fiel mir nicht leicht zu gehen, denn ich habe "Guate" tief in mein Herz geschlossen. Waehrend den vergangenen 10 Tagen habe ich nebst meinem spaerlichen Spanisch zugleich meine Walliserdeutsch aufbessern koennen. Denn gemeinsam mit Josianne, so heisst die Walliserin, habe ich den Norden und den Nordosten bereist. Eine super Zeit! Mittlerweilen bin ich in Honduras und den Bay Islands am tauchen..

Montag, 28. Juli 2008

Quepos / Manuel Antonio Natl. Parc

Quepos / Manuel Antonio Nat. Parc

Gut eine Woche Schule ist vorueber y hablo bastante - kann mich jedenfalls gut durchschlagen und es wird immer besser. Das Leben hier erinnert stark an einen Badeurlaub irgendwo an einem schoenen karibischen Strand. Die Schule dauert von 8 - 12 Uhr und dann ist Strand angesagt. Meistens zwischen drei und vier Uhr nachmittags kommt dann fast taeglich der Regen, mit dem Vorteil dass die Natur unglaublich schoen gruen ist. Gleich um die Ecke befindet sich ein Nationalpark mit super Straenden und Tieren (u.a. unseren Vorfahren). Ein Nachtleben hats auch, weswegen ich auch schon "tener goma" (hangovers) hatte. Insgesamt laesst sich also ganz gut leben fernab der Alltagssorgen wie Boerse, hunderten von e-mails, veraergerten Kunden und internen Querelen. Ich vermisse es definitiv (noch?) nicht!! Ein herzlicher Gruss in die Schweiz

Donnerstag, 24. Juli 2008

Bienvenido a Antigua

Bienvenidos a Antigua

Antigua ist eine huebsche Spanische Kolonialstadt. Ueberall wird musiziert, meistens sehr- manchmal auch weniger schoen. Leider war das Wetter die ersten Tage ueber sehr schlecht. Und waehrend den letzten drei langen Tagen haben mich andere Umstaende dazu gezwungen meine gemuetliche Unterkunft in vollen Zuegen zu "geniessen". ( Ich sag nur eins: Lange Sitzungen auf dem Toepfchen!) So habe ich bislang leider erst einen richtigen Ausflug gemacht. Auf den Vulkan Pacaya.

Montag, 21. Juli 2008

San José

San José

Die Ankunft in Costa Rica von Stefan (Simone befindet sich zur Zeit in Antigua/Guatemala). Ein Tag Aufenthalt in San José, einer "Blechstadt" auf einer Hochebene gelegen. Von da gings schon weiter nach Quepos an die Pazifikueste wo ich 4 Wochen eine Sprachschule besuche - Fotos werden folgen.

Sonntag, 13. Juli 2008

Abschiedsapéro 12.7.08

Abschiedsapéro

Nochmals die Gelegenheit den Freunden zu Danken und Tschüss zu sagen. Ich werde Euch vermissen!!

Dienstag, 1. Juli 2008

Good Bye Credit Suisse

Good Bye Credit Suisse

Nach knapp 16 Jahren Ehe mit der Credit Suisse kam Ende Juni die Trennung. Schmerzhaft - aber doch mit der Gewisseheit - dass es für den Moment das Richtige ist. Wer weiss, vielleicht kommen wir ja irgendwann wieder zusammen, es ist vieles möglich im Leben.
Danke all den noch verheirateten für die wunderbare Zeit und das super Abschlussfest!!!

Montag, 23. Juni 2008

Vor der Abreise

Vor der Abreise

nahmen wir noch die EM mit.

Live dabei bei Schweiz - Türkei (scheisse); Schweiz - Portugal und Deutschland - Türkei (Halbfinale). Kurz gesagt: Es isch eeeiss fääscht gsi